Archiv der Kategorie: Projektseminar: Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives & the Global Contemporary

Bildwelten remixed

Die Voraussetzungen für Bildungsprozesse verändern sich in Folge von Migration, Globalisierung und gesellschaftlicher Diversität mit hoher Dynamik. Auch die Kunstpädagogik und Kunstvermittlung werden durch hybride Überlagerungen verschiedenartiger Bildkontexte und Verwischungen vielfacher Grenzen herausgefordert, ihre Denkmuster und Handlungsrepertoires zu erweitern.
In diesem Band wird der daraus resultierende Remix der Bild- und Lebenswelten aus den Perspektiven u.a. der Kunst- und Kulturwissenschaften, Pädagogik und Soziologie diskutiert sowie mit diversen Praxisbeispielen veranschaulicht.
Mit einem Beitrag von Navid Kermani.

mehr…

Projektseminar: Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives & the Global Comtemporary

Prof. Dr. Torsten Meyer

Wintersemester 2013/14
64035 Projektseminar: Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives & the Global Contemporary

Sem. 2 SWS, 25 T
Mi. 16:00-17:30, wöch. , R 244

Inhalt
Die kulturelle Umwelt von Kindern und Jugendlichen ist zunehmend von Hybridformen geprägt, in denen sich die abendländisch geprägte Hoch- mit Alltagskultur mit Zeichensystemen anderer Kulturen sowie mit globalisierten Medien- und Jugendkulturen mischen. Schulische wie außerschulische Kunstpädagogik muss sich deshalb mit den sich stark verändernden Bild- und Medienkulturen auseinandersetzen und Perspektiven und Methoden entwickeln, wie damit in der pädagogischen Praxis umgegangen werden kann und soll.

Das Seminar setzt sich – u.a. durch Mitwirkung einiger Gastdozenten – zunächst theoretisch mit den Herausforderungen für eine zeitgemäße Kunstpädagogik in inter- und transkulturellen Gesellschaften und auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken auseinander und entwickelt im Laufe des Semesters daraus ein Projekt kunstpädagogischer Praxis.

Materialien zum Seminar: Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives & the Global Contemporary