Archiv der Kategorie: 2016 SOMMER

Post Internet Arts Education – Infos zur Exkursion

aktuell alle infos:  Google-Doc hier.

EXKURSIONSTERMIN // Do, 9.6. – So, 12.6.16
Do, 9.6. 14-19h (Treffpunkt am KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin)
Fr, 10.6. 10-19h (Treffpunkt TBA)
Sa, 11.6. 10-19h (Treffpunkt TBA)
So, 12.6. 10-14h (Treffpunkt TBA)

ZUM KONZEPT 
Für die 9. Berlin Biennale haben die Kunstwerke Berlin (Institute for Contemporary Art) das New Yorker Kollektiv DIS, bestehend aus Lauren Boyle, Solomon Chase, Marco Roso und David Toro, zur künstlerischen Leitung ernannt. DIS gehören zweifelsohne zu den prägendsten Akteuren dieser Kunst der „Neuen“ und bespielen eine große Spannbreite unterschiedlicher Medien und Plattformen, von ortsspezifischen Museums- und Galerieausstellungen. Die Orte der 9. Berlin Biennale sind Orte der »Paradessenz« (also ihrer Essenz nach paradox): Das Konträre kommt zusammen. An diesen Orten wird »das Virtuelle als das Wirkliche, Nationen als Marken, Menschen als Daten, Kultur als Kapital, Wellness als Politik« begriffen. Und in dieser Hinsicht kann der erste Ort bereits besucht werden. Denn der Webauftritt der 9. Berlin Biennale ist selbst »a format, that works for everything.« Die Glätte, die an Werbeästhetik und Unternehmenskultur erinnert, wird unterlaufen von disparaten Zitaten, von Witzigem und scheinbar Überflüssigem. Das DISparate scheint das Paradigma der Ausstellung zu sein: Das Immaterielle wird real, das Reale wird unzugänglich. Die Ausstellungsorte stehen für Karriere, Privatisierung, und Freizeitvergnügen stehen. Orte, in denen Kultur und Kommerz in fast höfischer Freude am Repräsentieren zusammenkommen (Kunstforum International).

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Referate und Inputs

Block 1: Themen

26.04. Mini-Inputs in Gruppen > SHORTLINKS zu DISMAGAZINE
Aufgabe: Das kuratorische Team der Berlin Biennale 9 betreibt ein Online-Magazin mit 9 Unterseiten zu jeweils eigenen Themen und Schwerpunkten. Ihre Aufgabe ist es, uns in der nächsten Sitzung einen dieser Schwerpunkte kurz allgemein vorzustellen und an ein paar Beispielen zu präsentieren. Die Präsentation sollte insgesamt 5 Minuten nicht übersteigen und sich auf die Fragen konzentrieren: Womit beschäftigt sich die Sektion? Wer trägt dazu bei? Um wen geht es? Was wird gezeigt? Für wen ist es interessant?

discover > (2-3 Personen)
distaste > (2-3 Personen)
dystopia > (2-3 Personen)
disco > (2-3 Personen) > neuer Termin: 10.05.2016
discussion >  (2-3 Personen)  > neuer Termin: 24.05.2016
disimages > (2-3 Personen) > neuer Termin: 07.06.2016
disown > (2-3 Personen) > neuer Termin: 21.06.2016

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Post Internet Arts Education – Exkursion Berlin Biennale

Prof. Dr. Torsten Meyer / Konstanze Schütze
Tutorin: Vivien Grabowski

Kommentar

Im Sommer 2016 findet die 9. Berlin-Biennale als eine weltweit wahrgenommene Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt. Die Lehrveranstaltung bereitet intensiv auf den Besuch der Ausstellung im Rahmen einer 4-tägigen Exkursion (9.-12.6.2014) vor. Im Vordergrund stehen dabei Fragen der kunstpädagogischen Auseinandersetzung mit aktueller Kunst, die entlang aktueller kunstpädagogischer Positionen entwickelt und bearbeitet werden sollen.

Zur Vorbereitung siehe:

http://www.berlinbiennale.de
https://www.facebook.com/BerlinBiennale
https://www.youtube.com/watch?v=UYCd0aTI1n8
http://www.monopol-magazin.de/auftritte-wechsel-abgaenge-3

Die nächste Kunst ist die Kunst der nächsten Gesellschaft. Als nächste Gesellschaft bezeichnet der Soziologe und Kulturtheoretiker Dirk Baecker die Gesellschaft, die auf dem Computer als geschäftsführender Medientechnologie basiert. Baecker geht dabei von der Vermutung aus, dass kaum etwas so große Bedeutung für die Strukturen einer Gesellschaft und die Formen einer Kultur hat wie die jeweils dominierenden Verbreitungsmedien. Folglich wird die Einführung des Computers für die Gesellschaft ebenso dramatische Folgen haben wie zuvor nur die Einführung der Sprache, der Schrift und des Buchdrucks.

Die erste Generation von Digital Natives, von „Ureinwohnern“ dieser nächsten Gesellschaft, ist inzwischen erwachsen und ins professionelle Berufsleben eingetreten. Zurzeit ist sie u.a. dabei, unter dem Label Post-Internet Art die Gewohnheiten des Kunstsystems durcheinanderzubringen. Sie verbindet kein erkennbarer Stil, wohl aber eine gemeinsame Haltung: Sie leben mit großer Selbstverständlichkeit eine auf den durch digitale Medien induzierten sozialen, politischen, technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen fußende Normalität, ohne die Gründe dieser Bedingungen als solche noch zu thematisieren, sind also quasi über das „Neue“ und „Besondere“ des Digitalen hinaus.

Für die 9. Berlin Biennale haben die Kunstwerke Berlin (Institute for Contemporary Art) das New Yorker Kollektiv DIS, bestehend aus Lauren Boyle, Solomon Chase, Marco Roso und David Toro, zur künstlerischen Leitung ernannt. DIS gehören zweifelsohne zu den prägendsten Akteuren dieser Kunst der „Neuen“ und bespielen eine große Spannbreite unterschiedlicher Medien und Plattformen, von ortsspezifischen Museums- und Galerieausstellungen wie CO-WORKERS – Network as Artist (2015, Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris), Ocean of Images: New Photography 2015 (The Museum of Modern Art, New York, US), DIS Image Studio (2013, The Suzanne Geiss Company, New York, US), u.a.m. bis hin zu fortlaufenden Online-Projekten. DIS Magazine ist wohl das bekannteste und einflussreichste Projekt unter diesen. DIS Magazine ist eine virtuelle Plattform, die sich mit Kunst, Mode, Musik und Kultur beschäftigt sowie neue kreative Praktiken gestaltet und unterstützt.

Semesterplan

12.4. Einführung, Orga, erster Einstieg // Text: Die Neuen (Frenzel in Monopol) // Aufgabe: Kurzinputs zu DIS

26.4. Curatorial Turn; DIS-Magazine Inputs // Text: Curatorial Turn (Meyer) // Aufgabe: Referate zu Themen

10.5. 3-4 Beiträge Studierende: Themen  // Text: Interview DIS-Magazine (KFI)

24.5. 3 Beiträge Studierende: Themen / Orte // Text: Interview Susanne Pfeffer (Images) // Aufgabe: Referate zu Künstlern/Personen 

7.6. 3 Beiträge Studierende: Künstler/Personen // Text: Next Art Education (Meyer) zum 21.06.2016

9.6.-12.6. Exkursion (Fokus:  ARTIST / KURATOR / EDUCATOR)

21.6. Post Internet Art Education // // Text: Next Art Education (Meyer) Wiederholung

5.7. 2 Beiträge Studierende: Kollaboration, Performance, Migration, TransGender,  …

19.7. 2 Beiträge Studierende: Kollaboration, Performance, Migration, TransGender,  …

Kunstpädagogische Positionen

Prof. Dr. Torsten Meyer

Sommersemester 2016
Kunstpädagogische Positionen (Master)
VL 2 SWS, 25 T
Mi. 16:00-17:30

Tutorium: Vivienne Hampf havivienne@gmail.com

Inhalt
Gegenwärtig tritt die Koppelung von Kunst & Pädagogik, Kunstpädagogik, weniger durch systematische Gesamtentwürfe in Erscheinung, als durch eine Vielzahl unterschiedlicher Positionen, die aufeinander und auf die Geschichte des Faches unterschiedlich Bezug nehmen. Dieser Situation wird mit der Veranstaltung eine Darstellungsform gegeben.

In Kooperation mit der Universität Hamburg, der Universität Oldenburg und der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK werden in dieser Veranstaltung kunstpädagogische Positionen in Form von Gastvorträgen zur Kenntnis gebracht, die das Lehren, Lernen und die bildenden Effekte der Kunst konturieren helfen.
Mit der Veranstaltung ist die Publikationsreihe „Kunstpädagogsche Positionen“ verbunden. Die einzelnen Publikationen sind online verfügbar unter http://mbr.uni-koeln.de/kpp

Ablauf

  • 13.4.16 Einführung: Timing, Setting, Arbeitsgruppen, Erster Einstieg
  • 20.4.16 (LIEBE2016) Karl-Josef Pazzini: Pornographie als Bilddidaktik
  • 27.4.16 Diskussion Vorträge
    • 18:00 (Saloon Arts Education) Katharina Middendorf (Abtei-Gymnasium, Duisburg-Hamborn): Das Fach FODA [Forschen und Darstellen]
  • 4.5.16 Maria Acaso (Madrid): Cockroaches, sharks and toilet roll rabbits: building XXI century art education paradigms 
  • 11.5.16 Reenactment Podiumsdiskussion: Balkenhol (Katharina Loh), Billmayer (Maj Gabriel), Buschkühle (Vanessa Mühle), Maset (Gesa Marie Schilbach)
    • 18:00 (Saloon Arts Education) Claus Zirwes und Kalle Winter (Kunst- und Musiklehrer am Heinrich Mann Gymnasium Köln): Die Profilklasse MusikTheaterMedien
  • 25.5.16 Rudolf Preuss (Köln)
  • 1.6.16 (LIEBE 2016) Juuso Tervo (Helsinki)
  • 8.6.16 Diskussion Vorträge
    • 18:00 (Saloon Arts Education) Gesine Hopstein (Köln): Was heißt Reflektieren im Kunstunterricht?
  • 15.6.16 Reenactment Podiumsdiskussion: Dobler (Sina Schmidt), Heil (Melissa Wilhelm), Henke (Michaela Krystof), Pazzini ( Carola Beckers), Wetzel (Sarah Martens)
  • 22.6.16 Diskussion Vorträge
    • 18:00 (Saloon Arts Education) Lisa Zehetner (FFT Düsseldorf)
  • 29.6.16 Andreas Brenne (Osnabrück): „Künstlerische Forschung“ – Kunstpädagogik im Kontext der frühen und mittleren Kindheit
  • 6.7.16 Reenactment Podiumsdiskussion: Hartwig (Kathrin Schnug), Lange (Isabele Basseng), Sabisch (Patrick Hartenberg), Sternfeld (Natascha Brandenburg)
  • 13.7.16 Diskussion Vorträge
    • 18:00 (Saloon Arts Education) Anne Hoffmann (Sonderpädagogin an der Heinrich-Haselmann Schule St. Augustin), Jane Eschment und Student_innen der Ästhetischen Erziehung und Kunst: Exchanging Expertisen: Fortbildungen als Synergie- und Vernetzungsmöglichkeit zwischen Schule und Hochschule.
  • 20.7.16 Abschluss, Resümee

Sublima16 – Transzendenzen, Awesomeness, Liebe & ctrl-Verlust

Projektseminar Master Kunstpädagogik
Prof Dr Torsten Meyer
Tutorin: Vivien Grabowski
Mi 14:00-15:30
R 2.212

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In diesem Projektseminar geht es um das, was das Fach Kunst von (fast) allen anderen Schulfächern unterscheidet.

Wir werden forschen nach aktuellen Formen und Formulierungen dessen, was Aristoteles, Kant, Adorno, Lyotard und andere als das Sublime, Erhabene zu fassen gesucht haben. Dabei wird es gehen um Ästhetische Erfahrung und Awesomeness, Flow und BeGeisterung, um Ereignis, Widerfahrnis und Kontrollverlust, um das Schöne, die Liebe, das Drama, die Sublimierung, um SMIABs, Next Nature und die postironische Haltung der Generation C – also jener Menschen, die damit aufgewachsen sind, dass die Komplexität der Interaktion von Information und Kommunikation in ihrer kulturellen Umwelt die eigene Vorstellungskraft maßlos übersteigt.

Wir suchen Wunder, diskutieren Komfortzonen, streifen das Magische und entwickeln vielleicht die Metatheorie zur Ausstellung der Ergebnisse aus den Lehrveranstaltungen zum Semesterthema LIEBE2016 im Rahmen des Projekts AEiT – Arts Education in Transition, die für den Beginn des Wintersemesters 2016/17 geplant ist.

Für den Erwerb von 3 Creditpoints ist aktive und forschende Mitarbeit am Seminar erforderlich.

Ablauf

20.4.16 Einführung, Timing, Setting, Arbeitsgruppen, Erster Einstieg
27.4.16 Input T. Meyer: Sublima16 – Transzendenzen, Awesomeness, Liebe & ctrl-Verlust
4.5.16 Input T. Meyer: Sublima16 – Transzendenzen, Awesomeness, Liebe & ctrl-Verlust
11.5.16 Kant: Kritik der reinen Urteilskraft  §§ 23-29 (Alexander Jeschke)
18.5.16 – entfällt (Pfingsten) –
25.5.16 – entfällt – | obligatorischer Ersatztermin: 25.5.16, 18:30 Uhr: Pizza & Bier zeigt Lars von Triers Film Melancholia 
1.6.16 Schiller: Ueber das Erhabene (Kathrin Schnug) | Adorno: Ästhetische Theorie (Natascha Brandenburg)
8.6.16 Seel: Ästhetik des Erscheinens (Carola Sieburg) | Freud: Das Unheimliche (Alicia Wolf)
15.6.16  Lacan: RSI (Prof. Dr. Torsten Meyer)
22.6.16 Adorno: Ästhetische Theorie (Natascha Brandenburg) | Pazzini: Über die Herstellung von Wundern und den Zwang zu erzählen (Carola Beckers)
29.6.16 Pazzini: Über die Herstellung von Wundern und den Zwang zu erzählen (Carola Beckers) | Peez (Nadja Dechamps)
6.7.16 Seemann: ctrl-Verlust (Laura Kugel) | Bartels: Über das Technisch-Erhabene (Julia Kohlhaas)
13.7.16 Next Nature (Lale Shakiba)
20.7.16 Abschluss, Resümee
28.-30.10.16 Voraussichtlich: Ausstellung Sublima16 

Literatur (under construction)

Überblicke

Heininger, Jörg: Erhaben. In: Ästhetische Grundbegriffe. Studienausgabe. Hg. von Karlheinz  Barck, Martin Fontius et al. Bd. 2. 275-310. PDF

Schweppenhäuser, Gerhard: Ästhetik. Philosophische Grundlagen und Schlüsselbegriffe. Frankfurt/ New York: Campus 2007. 82-98. PDF

Pries, Christine (Hg.): Das Erhabene. Zwischen Grenzerfahrung und Größenwahn. Weinheim: VCH 1989.

Classics

Burke, Edmund: Vom Erhabenen und Schönen (1756). In: Kulenkampff, Jens (Hg.): Materialien zu Kants Kritik der Urteilskraft. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1974. 64-88.

Burke, Edmund: Philosophische Untersuchungen über den Ursprung unserer Ideen vom Erhabenen und Schönen (1757). Hrsg. von Werner Strube. Philosophische Bibliothek, Band 324. Meiner, Hamburg 1989.

Kant, Immanuel: Kritik der reinen Urteilskraft (1790). Online: http://gutenberg.spiegel.de/buch/kritik-der-urteilskraft-3507/32, §§ 23-29.
Erläuternd dazu: 
Jens Szczepanski: Zum Erhabenen in Kants Kritik der Urteilskraft. 1997/2010.
Online: http://d-nb.info/1059157896/34.
Kant, Immanuel: Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764). In: Kulenkampff, Jens (Hg.): Materialien zu Kants Kritik der Urteilskraft. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1974. 89-92.

Schiller, Friedrich: Ueber das Erhabene (1801). Online: http://gutenberg.spiegel.de/buch/ueber-das-erhabene-3301/1.
Erläuternd dazu: 
Petrus, Klaus: Schiller über das Erhabene. In: Zeitschrift für philosophische Forschung. Bd. 47, Jan-März 1993. 23-40. Online: https://www.jstor.org/stable/pdf/20483506.pdf

Lyotard, Jean-François: Die Analytik des Erhabenen – Kant-Lektionen. München: Fink 1994.
Lyotard, Jean-François: Beantwortung der Frage: Was ist postmodern? In: Wege aus der Moderne. Schlüsseltexte der Postmoderne-Diskussion. Hrsg. von Wolfgang Welsch. 193-203. PDF
Erläuternd dazu: 
Friesen, Hans: Undarstellbarkeit und Unbestimmbarkeit. Das Erhabene und Schöne in Lyotards Ästhetik der Postmoderne. Diss. Bochum 1991.

Adorno, Theodor W.: Ästhetische Theorie. Hrsg. von Gretel Adorno und Rolf Tiedemann. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1970. 290-296
Erläuternd dazu: 
Wellmer, Albrecht: Adorno, die Moderne und das Erhabene. In: Franz Koppe (Hg.): Perspektiven der Kunstphilosophie. Frankfurt am Main: 1991. 165-190.
Welsch, Wolfgang: Adornos Ästhetik: Eine implizite Ästhetik des Erhabenen. In: Christine Pries (Hg.): Das Erhabene. Zwischen Grenzerfahrung und Größenwahn. Weinheim: VCH, Acta Humanoiora, 1989. 185-213. PDF

Böhme, Gernot: Atmosphäre. Essays zur neuen Ästhetik. 7. erw. und überarb. Aufl. Berlin: Suhrkamp 2013.

Seel, Martin: Ästhetik des Erscheinens, Wien: Carl Hanser 2000. 223-253. PDF

Transitions

Bartels, Klaus: Über das Technisch-Erhabene. In: Christine Pries (Hg.): Das Erhabene. Zwischen Grenzerfahrung und Größenwahn. Weinheim: VCH, Acta Humanoiora, 1989. 295-316.

Gondeck, Hans-Dieter: Vom Schönen, Guten, Wahren. Das Gesetz und das Erhabene bei Kant und Lacan. In: Gondeck, Hans-Dieter; Widmer, Peter: Ethik und Psychoanalyse, Frankfurt/M: Fischer 1994, S. 133-169.

Meyer, Torsten: Next Art Education. Kunstpädagogische Positionen 29. Hg. von Andrea Sabisch, Torsten Meyer, Eva Sturm, Hamburg/ Köln/ Oldenburg 2013.

Meyer, Torsten, Julia Dick, Peter Morrmann, Julia Ziegenbein (Hg.): Where the magic happens. Bildung nach der Entgrenzung der Künste. Kopaed 2016.

Lacan, Jacques: Das Spiegelstadium als Bildner der Ichfunktion. In: Ders., Schriften (Bd. 1, S. 61-70), hg. von N. Haas, H.-J. Metzger. Weinheim: Quadriga 1996.

Pazzini, Karl-Josef, Andrea Sabisch, Daniel Tyradellis (Hg.): Das Unverfügbare. Wunder, Wissen, Bildung. Zürich/ Berlin: Diaphanes 2013.

Pazzini, Karl-Josef: Über die Herstellung von Wundern und den Zwang zu erzählen. Francis Alÿs‘ »When Faith Moves Mountains« (2000). In: Ders., Andrea Sabisch, Daniel Tyradellis (Hg.): Das Unverfügbare. Wunder, Wissen, Bildung. Zürich/ Berlin: Diaphanes 2013. 93-104. PDF

Peez, Georg: Kunstunterricht heute – und morgen auch. Argumente und Konzepte im Überblick. In: Schulmagazin 5-10. Impulse für kreativen Unterricht. Heft Juli / August 7-8, 2007, S. 5-8. Online: http://www.georgpeez.de/texte/schulmagazin.htm.

Seemann, Michael: Informationelle Selbstzertrümmerung. Online: http://www.ctrl-verlust.net/informationelle-selbstzertruemmerung/.

BLOGS
Next Nature Network: https://www.nextnature.net/
Seemann, Michael: http://www.ctrl-verlust.net/  (Glossar des blogs)

CHANNELS/ FILME
Jason Silva: Shots of Awe
–  Awe
–  Love is a Religious Problem
Lars von Trier: Melancholia
Opening
Ending

AUSSTELLUNGEN
Sublim. »Das Schaudern der Welt« im Centre Pompidou, Metz, 11.2. – 5.9.2016 
Dazu: 
– Haase, Amine: Sublim. »Das Schaudern der Welt«. Centre Pompidou, Metz, 11.2.-5.9.2016. In: Kunstforum Bd. 240. 301-303. PDF

Portfolio MA Kunst AM1

Prof. Dr. Torsten Meyer

Portfolio AM1 Kunstpädagogik (Master)
Sem. 1 SWS, 20 T
Di. 17:45-19:15
Prüfungstermine: doodle

Inhalt
Die Veranstaltung ist Begleitung für die Portfolio-Arbeit im Aufbaumodul 1 des MA-Studiengangs. Die Abschlussprüfung für das Modul erfolgt in Form einer mündlichen Prüfung, basierend auf der Portfolio-Arbeit über die gesamte Laufzeit des Moduls. Zur Vorbereitung der Prüfung wird in dieser Veranstaltung die individuelle Portfolio-Arbeit begleitet und eine kontinuierliche Reflektion und veranstaltungsübergreifende Vernetzung der einzelnen Lehrveranstaltungen des Moduls angestoßen.

.mbr_monthly

Im Rahmen der Vortragsreihe .mbr_monthly werden in ungefähr regelmäßigen Abständen Wissenschaftler und Künstler eingeladen, die im Bereich der Verkoppelung von Kunst, Medien und Bildung tätig sind.

Studierende sind grundsätzlich eingeladen, an diesem Diskurs teilzuhaben. Bei nachgewiesener Teilnahme an 10 solcher Vortragsveranstaltungen und Abgabe einer schriftlichen Reflexion (Details in der Sprechstunde T. Meyer klären) können 3 CPs vergeben werden.

Einzeltermine in der Regel MI Nachmittag/Abend

Ohne KLIPS-Anmeldung. Individuelle Anmeldung via eMail: t.meyer@uni-koeln.de

Näheres: http://mbr.uni-koeln.de/kunst/tag/mbr-monthly/

Angebot im Sommersemester 2016

Es sei angemerkt, dass sich die Beiträge zum neuen Format “Saloon Arts Education” nur ausnahmsweise für Studierende des Studiengangs Intermedia eignen. Für Studierende des Unterrichtsfachs Kunst und des Lernbereichs Ästhetische Erziehung sind diese Veranstaltungen hingegen sehr geeignet.

  • 20.4.16, 16:00 (Kunstpädagogische Postionen, LIEBE2016) Karl-Josef Pazzini: Pornographie als Bilddidaktik
  • 27.4.16, 18:00 (Saloon Arts Education) Katharina Middendorf (Abtei-Gymnasium, Duisburg-Hamborn): Das Fach FODA [Forschen und Darstellen]
  • 4.5.16, 16:00 (Kunstpädagogische Postionen) Maria Acaso (Madrid)
  • 11.5.16, 18:00 (Saloon Arts Education) Claus Zirwes und Kalle Winter (Kunst- und Musiklehrer am Heinrich Mann Gymnasium Köln): Die Profilklasse MusikTheaterMedien
  • 25.5.16, 16:00 (Kunstpädagogische Postionen) Rudolf Preuss (Köln)
  • 1.6.16, 16:00 (Kunstpädagogische Postionen, LIEBE 2016) Juuso Tervo (Helsinki)
  • 8.6.16, 18:00 (Saloon Arts Education) Gesine Hopstein (Köln): Was heißt Reflektieren im Kunstunterricht?
  • 22.6.16, 18:00 (Saloon Arts Education) Lisa Zehetner (FFT Düsseldorf)
  • 29.6.16, 16:00 (Kunstpädagogische Postionen) Andreas Brenne (Osnabrück): „Künstlerische Forschung“ – Kunstpädagogik im Kontext der frühen und mittleren Kindheit
  • 13.7.16, 18:00 (Saloon Arts Education) Anne Hoffmann (Sonderpädagogin an der Heinrich-Haselmann Schule St. Augustin), Jane Eschment und Student_innen der Ästhetischen Erziehung und Kunst: Exchanging Expertisen: Fortbildungen als Synergie- und Vernetzungsmöglichkeit zwischen Schule und Hochschule.

Angebot im Wintersemester 2015/16

  • 28.10.15, 16:00 Julia Dick, Uni Köln: Die Erweiterung der Möglichkeiten
  • 4.11.15, 17:45 Peter Piller, HGB Leipzig
  • 18.11.15, 16:00 Sara Burkhardt, BURG Halle: Kommunikationsprozesse gestalten – Verknüpfungen herstellen – Kontexte schaffen. Mediale Übersetzungen in Kunst und Pädagogik
  • 2.12.15, 16:00 Heinrich Lüber, ZHdK Zürich, live in Zürich, Public Viewing in Köln
  • 9.12.15, Eröffnung des Labor für Kunst und Forschung / Mass Observation 2.0
  • 16.12.15, 16:00 Doris Schuhmacher-Chilla, Uni Köln: Anthropologische Kunsttheorie
  • 13.1.16, 16:00 Stephan Porombka, UDK Berlin, live in Köln, Public Viewing in Luzern, Netzwerkwoche Master Art Education an der HSLU D&K: Making Of
  • 27.1.16, 16:00 Ute Vorkoeper, Hamburg: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

Angebot im Sommersemester 2015

  • 15.4.15 Carmen Mörsch: Eine lange Geschichte von KünstlerInnen in der Bildung
  • 22.4.15 Christine Heil: Display(s) der Selbstkonstruktionen. Schnittstellen von Vermittlungsräumen in Jugendästhetiken, Institutionen und aktueller Kunst
  • 6.5.15 Torsten Meyer: Next Art Education
  • 3.6.15 Gesa Krebber
  • 10.6.15 Methode Mandy
  • 11.-13.6.15 Verschiedene Vorträge im Rahmen der Tagung where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste
  • 1.7.15 Julia Dick