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Interviews zur documenta12

In folgenden Interviews von 2006, sprechen Organisatoren ein halbes Jahr vor Eröffnung über Publikationen, Vermittlung und Bildung zur documenta12.


Die Leiterin Catrin Seefranz für Kommunikation der documenta12 berichtet von den Magazinen, welche sich drei Leitfragen widmen: Ist die Moderne unsere Antike?, Leben! Was ist das bloße Leben? und drittens Bildung: was tun?


Ulrich Schötker informiert üder die Gestaltung der Vermittlung.


Zum Thema Bildung äußert sich Roger M. Buergel

Die documenta – Lebenslauf

06.05.2002 · Die Geschichte der documenta beginnt 1955 als Wiedereinstieg in die Kunst der Moderne. FAZ.NET stellt Geschichte und Hintergründe dieser wichtigen Veranstaltung in drei Teilen vor.
Von SABINE B. VOGEL

Alle fünf Jahre pilgern Scharen von Menschen nach Kassel. Kassel? Ehemalige Hauptstadt des Königreichs Westfalen, nordhessische Metropole, beim Bombenangriff 1943 weitgehend zerstört, anschließend Zonenrandgebiet und architektonisch im 60er Jahre-Stil verschandelt. Was zieht die Menschen dorthin? Nur eines: die „documenta“ – eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die Ausstellung zeitgenössischer Kunst schlechthin.

(weiterlesen bei FAZ.NET)

www.fragen-zur-kunst.de


Für die Vorbereitung auf die dOCUMENTA(13) ist auch sehr hilfreich, was Joel Baumann, Dirk Pörschmann, Tanja Wetzel als Lehrende der Kunsthochschule Kassel und 15 Studierenden der Kunst- und Medienpädagogik, der Neuen Medien und der Kunstwissenschaft – anlässlich der d12 an Video-Interview-Material zusammengetragen haben: www.fragen-zur-kunst.de

Kleiner Leitfaden und Rezension unter: http://medialogy.de/2009/01/06/documenta-docknet-questions-about-art/