Kategorie-Archiv: Einführung Kunstpädagogik

Buchbeiträge Einführung in die Kunstpädagogik

Im Seminar „Einführung in die Kunstpädagogik“ soll ein Buch entstehen. Jede Arbeitsgruppe wird hierzu drei Doppelseiten gestalten. Die Einzelseite hat das Format 210 x 210 mm. Sie finden hier Musterseiten als .ppt, die Sie gerne mit Ihren Inhalten füllen können.

Abgabefrist ist der 15.8.2012. Senden Sie Ihre fertige Datei an hahn.annemarie@gmail.com.

Restplätze Exkursion dOCUMENTA(13)

Kurzfristig haben wir noch ein paar wenige freie Plätze für die Exkursion zur dOCUMENTA(13) nach Kassel vom 22.06. bis 24.06.2012 zu vergeben. Interessenten melden sich bitte SOFORT bei: t.meyer@uni-koeln.de

Wie schon gesagt: Es sei allen Studierenden allerwärmstens empfohlen, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Die Documenta findet im 5-Jahresturnus statt. Für die meisten Studierenden der Kunstpädagogik heißt das, dass sie nur ein einziges Mal im Rahmen des Studiums Gelegenheit zum Besuch der Documenta haben. Diese Chance bitte unbedingt wahrnehmen!!

Kosten: 65 € (2 Unterkunft inkl Frühstück, 1 Führung, Eintritt für 3 Tage; exkl Fahrtkosten s.u.)
(Dankenswerter Weise unterstützt vom Dekanat der Humanwissenschaftlichen Fakultät sowie dem Arbeitsbereich Kunst und Ihre Didaktik)

Weitere Info: http://mbr.uni-koeln.de/working/seminare/d13/

Fachzeitschriften Kunstpädagogik

Um einen Einblick in den aktuellen Diskurs der Kunstpädagogik zu bekommen und Anregungen für die eigene kunstpädagogische Auseinandersetzung und Praxis zu erlangen, lohnt sich ein Blick in die Fachzeitschriften der Kunstpädagogik. Hier finden Sie eine Auswahl der gängigen Zeitschriften:

Umfrage zur Organisation der Lehre

Wir bitten um die Mithilfe der Studierenden des Unterrichtsfaches Kunst und des Lernbereichs Ästhetische Erziehung an der Universität zu Köln:

Sehr geehrte Studierende am Institut für Kunst & Kunsttheorie,

wir wollen unser Veranstaltungsangebot verbessern, insbesondere die Veranstaltungen in der künstlerischen Praxis besser platzieren und kommunizieren.
Wesentlich geht es dabei um die Frage, wie Lehrveranstaltungen, die organisatorisch nicht in den 90-Minuten-Takt der universitären Lehre passen, am besten zu organisieren sind: im Block, in Blöcken, 14-tägig-4-stündig usw. …

Bitte helfen Sie uns dabei und nehmen sich 5 Minuten Zeit: Anonym. Vertraulich. 12 kurze Fragen. Mitbestimmung!!

-> zur Online-Umfrage

Ganz herzlichen Dank im Voraus!

Einführung Kunstpädagogik (SoSe12)

Prof. Dr. Torsten Meyer

Sommersemester 2012
7701 Einführung in die Kunstpädagogik
Sem. 2 SWS, 25 T
Di. 10:00-11:30, R 244
M II 1, M III, 3 M V 2
BA: Modul 4a, b, c, d

Tutorium: Annemarie Hahn

Inhalt
Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die historischen Entwicklungen und aktuellen Positionen der Kunstpädagogik und thematisiert Brennpunkte der gegenwärtigen Fachdiskussion. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Zusammenhänge von Kunst, Darstellungstechnologien und Bildung gedacht wurden, werden und gedacht werden könnten.
Für den Erwerb von 3 Creditpoints ist aktive, forschende Mitarbeit am Seminar erforderlich.
Die parallele Teilnahme an der Veranstaltung 7702 zur Einführung in die Portfolio-Arbeit ist für die Vorbereitung auf die Modulabschlussprüfung dringend empfohlen.

Ablaufplan
(mehr oder weniger) Chronologischer Durchgang durch die Geschichte der Kunstpädagogik, beginnend bei Platon, endend bei aktuellen Positionen:

  1. 10.4.12 Einführung: Timing, Setting, Arbeitsgruppen, Erster Einstieg
  2. 17.4.12 Mediologie
  3. 24.4.12 Das Angebot der Kunstpädagogik (Hausaufgabe: Text vorbereiten)
  4. 1.5.12 Maifeiertag
  5. 8.5.12 AG1: Antike und Mittelalter
  6. 15.5.12 AG2: Renaissance und Neuzeit
  7. 22.5.12 AG3: 18./19. Jahrhundert, Aufklärung und Romantik
  8. 29.5.12 Pfingsten
  9. 5.6.12 AG4: Anfang des 20. Jahrhunderts, klass. Moderne
  10. 12.6.12 AG5: NS-Zeit und Neuorientierung
  11. 19.6.12 AG6: 1968ff
  12. 26.6.12 AG7: 21. Jahrhundert: Globalisierung und neue Medienkultur
  13. 3.7.12 AG8: Auf der Höhe der Zeit und darüber hinaus: Documenta13 & Buko12
  14. 10.7.12 Abschluss, Resümee

(Referate werden mindestens 14 Tage vor dem Termin in der Sprechstunde vorbesprochen)

Studentische Mitarbeit
Für den Erwerb eines Teilnahmenachweises (TN bzw. 3 CPs) ist aktive, forschende Mitarbeit am Seminar erforderlich.

  • Etwa 2-4 Personen (je nach Gesamtgröße des Seminars) bilden eine Forschergrup-pe, die selbstständig eine Sitzung des Seminars gestaltet.
  • Auf Basis der vorgeschlagenen (und ergänzend selbst gefundener) Literatur erforscht die Gruppe selbständig jeweils eine Epoche entlang folgender Leitfragen:
    • Was wurde in jener Zeit unter „Kunst“ verstanden? Welchen Status hatte Kunst? (Beispiele aus der Kunst-/Kultur-/Mediengeschichte)
    • Welches Bild hatte man von einem Künstler? (Wer er/sie Handwerker, Forscher, Genie, …) Welches Bild hatte man vom „Menschen“?
    • Wie war das Verhältnis von „freier“ Kunst zur Gestaltungstechnik/Design, visueller Informations- und Kommunikationstechnologie?
    • Was lässt sich über die Zusammenhänge von Medientechnologien, Selbstbild des Menschen, Kultur und Politik sagen?
    • Wie war das Bildungssystem strukturiert? (Wer ging zur Schule? Gab es „Schule“?)
    • Wie funktionierte Unterricht, wie Schule? An wen richteten sich die Bildungsangebote?
    • Was waren die maßgeblichen Theorien (und Theoretiker) in Kunst, Pädagogik und Kunst-Pädagogik? Was erkennen Sie ggf aus Ihrem selbst erlebten Kunstunterricht wieder?
    • Warum wurde die Beschäftigung mit Kunst/Bild/Visueller Kommunikation als bildend angesehen?
      (Die wichtigen Fragen sind hier die nach den Zusammenhängen von Kunst und Pädagogik!)
  • Jede Gruppe komponiert gemeinsam einen Beitrag zu einem Buch, das tatsächlich am Ende des Semesters gedruckt wird. Dabei soll jedes Gruppenmitglied 2 Doppelseiten (Text und Graphik) gestalten. Gemeinsam werden Zusammenfassung (1 Seite) und weiteführende Literatur & Links gestaltet (max. 3 Seiten). Layout-Vorlagen werden zur Verfügung gestellt.
  • Jeder Seminarteilnehmer erhält ein Exemplar des Buchs. Wenn es (von allen Beteiligten) gut gemacht ist, kann es als ständiger Begleiter des Studiums fungieren und bei späteren Prüfungen ganz wesentliche Dienste leisten.

Literatur

(Passwörter werden in der Veranstaltung verraten)