Kategorie-Archiv: Meyer

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe 18 – Beurteilen & Bewerten

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe18 Meyer
Ein Beitrag zum Thema Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht vom 26.6.2018

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe18 – Inklusion

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe18 Meyer
Ein Beitrag zum Thema Inklusion vom 26.6.2018

 

Einführung in die Kunstpädagogik 5.6.2018 – Next Art Education

Next Art Education (Torsten Meyer)

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe 18
Di, 5.6.2018 | 10.00 – 11.30 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Zum Ende der Sitzung am 5.6.2018 haben wir in dem Seminar „Einführung in die Kunstpädagogik SoSe2018“ eine interessante Diskussion über den Leitmedienwechsel geführt und seine Bedeutung für das Bildungssystem im Allgemeinen und für den Kunstunterricht im Speziellen imaginiert. Im Zuge dessen wurde oberflächlich der Text „Next Art Education“ von Torsten Meyer angeschnitten, sowie eine grobe Einführung in die Theorie des Philosophen Koert van Mensvoort vorgenommen.

 

 

 

 

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe18 – Romantik, klassische Morderne + NS

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe18 Meyer
Ein Beitrag zum Kunstunterricht in der Romantik, der klassischen Moderne und zur NS-Zeit vom 5.6.2018

 

Kristin Klein & Torsten Meyer: Display: Because Internet.

SoSe 18 I Di: 16:00–17:30 (unregelmäßig) + 7.-9.6.2018
Kristin Klein & Torsten Meyer: Display: Because Internet. (BA BM4, Med AM1)
Kontakt/Sprechstunde: t.meyer@uni-koeln.de II Di 11:30 -12:30 Uhr in R 2.208 mit Anmeldung unter medialogy.de/kontakt und kristin.klein@uni-koeln.de II Di 17:30-18:30 Uhr II R.: tba
Tutorium: Marie Bühler m.buehler@uni-koeln.de

Aktuelle Arbeitsaufträge

Gruppeneinteilung für Worksheet-Präsentationen (Stand: 14.06.18)

Aufgabe zum 15.05.: Bearbeiten Sie bitte (mindestens) eine Aufgabe vom PIAE WORKSHEET und schicken Sie Ihre Dokumentation noch vor Seminarbeginn an Marie Bühler. Jede*r wird 3 min Zeit haben, um die Ergebnisse zu präsentieren.

Denken Sie bitte auch daran, sich zur Tagung anzumelden unter kunst.uni-koeln.de/becauseinternet/anmeldung/ falls noch nicht geschehen!

Downloads
Seminaranforderungen
WORKSHEET (Aufgabe zum 15.05.)
Worksheet blanc (langfristige Seminaraufgabe)
PIAE Literatur

_Worksheets, Gruppenpräsentationen_

Gruppe 1: Worksheet Gruppe 1: #youkowmebutyoudont, Prezi

Gruppe 2: Prezihttps://paintwithartopia.com/http://artievierkant.com/

Gruppe 3: Worksheet Gruppe 3: Kunst und künstliche Intelligenz

Inhalt
Jedes Foto, jeder Gedanke, jedes Gespräch ist heute automatisch informiert durch das Internet. Es ist allgegenwärtiger Teil unserer Realität geworden; es hat sich transformiert in Erwartungen über ständige Erreichbarkeit, macht sich bemerkbar beim Scannen von Momenten auf ihre Social-Media-Tauglichkeit, im täglichen Posten, Scrollen, Streamen, Liken, Sharen, Tweeten. Komplexe Prozesse fortschreitender Digitalisierung artikulieren sich in weltweit vernetzten Communities, in hyperkulturellen und global zirkulierende Bildwelten, lernenden Algorithmen, Whistleblowing, Hacktivism, Softwarearchitekturen, Crowdsourcing, Digital Commons… – die Künstlerin Sophia Al Maria bringt es auf den Punkt: „Because Internet.“

Vom 7.-9.6. findet am Institut für Kunst & Kunsttheorie die Tagung „Because Internet.“ statt. Im Fokus stehen post-digitale Kunst und angrenzende Theoriekontexte, besonders aber auch Praxisentwürfe einer Kunstpädagogik NACH dem Internet. Die aktive Teilnahme an der Tagung wird wesentlicher Teil des Seminars sein.

Die Teilnehmer*innen entwickeln im Kontext des Seminars Unterrichtsideen, Übungen, Projekte, Arbeitsblätter, Handreichungen oder kuratorische Konzepte für die Inszenierung von Kunst als Lernumgebung im Rahmen möglicher Beiträge zu einem „Workbook Post-Internet Arts Education“.

Die Teilnahme am Seminar setzt Interesse am Jetzt und eine besondere Offenheit an gemeinsamen Forschungsprozessen an noch wenig erschlossenen Themen und Fragen voraus. Das Seminar steht im Kontext eines übergreifenden Forschungsprojekts an der Universität zu Köln: http://kunst.uni-koeln.de/piae/

Seminarverlauf

Datum Inhalt Vorbereitung/Download
10.04.2018 Auftakt: Orga, Seminaranforderungen
Because Internet: Eine Einführung (1)
24.04.2018 Because Internet: Eine Einführung (2) T. Meyer: 5 Thesen zur nächsten Kulturellen Bildung
15.05.2018 Präsentationen der Beispiele des PIAE-Worksheets Bitte bearbeiten Sie mindestens eine der Aufgaben des Worksheets und schicken Sie die Dokumentation bis spätestens zum 14.05. an m.buehler@uni-koeln.de.
05.06.2018 Tagungsvorbereitung
07.06.201 Tagung Because Internet. Besuch der Tagung mit Forschungsfrage
08.06.2018 Tagung Because Internet. Besuch der Tagung mit Forschungsfrage
09.06.2018 Tagung Because Internet. Besuch der Tagung mit Forschungsfrage
19.06.2018 Nachbesprechung der Tagung
Präsentation Gruppe 1: Max Teichmeier, Natascha Kasten, Agnes Wabnik
Worksheet Gruppe 1: #youkowmebutyoudont

Link zur Prezi Gruppe 1

Worksheet Gruppe 3: Kunst und künstliche Intelligenz

03.07.2018 Präsentation Gruppe 2: Merle Scholz, Aline Spetmann und Gruppe 3: Felix Straub, Mareen Müller Link zur Prezi Gruppe 2
17.07.2018 Präsentation Gruppe 4: Lilli Stapper, Marco Windeln
Abschlussdiskussion

Literatur (Auswahl)

 

 

 

 

Einführung in die Kunstpädagogik SoSe 18

under construction

Prof. Dr. Torsten Meyer

Sommersemester 18

14676.0030 Einführung in die Kunstpädagogik
Sem. 2 SWS, 25 T
Di. 10:00-11:30, R 2.212
BA: Modul 4a, b, c, d

Tutorium: Jeanne van Eeden (jeeden@uni-koeln.de)

Inhalt
Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die historischen Entwicklungen und aktuellen Positionen der Kunstpädagogik und thematisiert Brennpunkte der gegenwärtigen Fachdiskussion. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Zusammenhänge von Kunst, Darstellungstechnologien und Bildung gedacht wurden, werden und gedacht werden könnten.
Für den Erwerb von 3 Creditpoints ist aktive, forschende Mitarbeit am Seminar erforderlich.
Die parallele Teilnahme an der Veranstaltung zur Portfolio-Arbeit im Modul 4 ist für die Vorbereitung auf die Modulabschlussprüfung dringend empfohlen.

Ablaufplan
(mehr oder weniger) Chronologischer Durchgang durch die Geschichte der Kunstpädagogik, beginnend bei Platon, endend bei aktuellen Positionen:

17.4.18 Einführung: Timing, Setting, Arbeitsgruppen
Erster Einstieg: Mediologischer Überblick Kulturgeschichte
24.4.18 Mediologischer Überblick Kulturgeschichte II (Kulturgeschichtlicher Überblick)
8.5.18 Das Angebot der Kunstpädagogik
Vorstellung Fachzeitschriften, Publikationsreihen etc., wiss. Arbeiten in der Kunstpädagogik
15.5. AG0 Kinderzeichnung (Hilsemer, Slojewski) / Erkenntnistheorie (Heyen, Zimelka) / Schema RSI (Meyer)
29.5. AG1 Antike bis Aufklärung  (Tastsoglou, Schneider, Kasten)
5.6. AG2 Romantik, Klass Moderne + NS  (Geich-Gimbel, Conzen, Buiting)
12.6. AG3 Reeducation, 68ff  (Krause, Kolb, Windeln)
19.6. AG4 Reenactment 80er/90er (Steffens, Freiburg, Niederelz)
26.6. AG5 Beurteilen und Bewerten (von Kannen, Braun) / Inklusion (Valentin, Mauel, Krone)
3.7. AG6 Aktuelle Themen der Kunstpädagogik (Bernhardt, Ambrosini, Boye)
10.7. AG7 Reenactment Aktuelle Positionen (Argay, Haupts, Tencha)
17.7. Next Art Education; Abschluss, Resümee, Ausblick

Zusätzlich 1 individueller Sondertermin aus folgendem Angebot:

Mi 16:00: Gastvortrag Kunstpädagogische Positionen
9.5. Konstanze Schütze (zu empfehlen: im Anschluss Marisa Olson)
6.6. Jan Grünwald
4.7.  Florian Pfab

Mi 18:00: Saloon Arts Education
18.4. Nora Perseke
16.5. Luna Piciotto
13.6. Bring a piece
27.06. Stefanie Oelke

(Studentische Beiträge werden mindestens 14 Tage vor dem Termin in der Sprechstunde vorbesprochen)

Abgabe der schriftlichen Ausarbeitungen für das gemeinsame Buch:14 Tage nach dem mündlichen Beitrag.

Studentische Mitarbeit
Für den Erwerb eines Teilnahmenachweises (TN bzw. 3 CPs) ist aktive, forschende Mitarbeit am Seminar erforderlich.

  • Ca. 2-3 Personen (je nach Gesamtgröße des Seminars) bilden eine Forschergruppe, die selbstständig eine Sitzung des Seminars gestaltet. Die Vortrags- und Präsentationszeit darf dabei 45 Min. auf keinen Fall überschreiten.
  • Für die Reenactments der Podiumsdiskussionen arbeiten 3-6 Personen (im engen Austausch mit den 2 jeweils vorgehenden Gruppen) eng zusammen und inszenieren mit verteilten Rollen eine Podiumsdiskussion zwischen historischen/aktuellen Fachvertretern. Jede/r Fachvertreter/in hält ein kurzes (authentisches) Eingangsstatement und nimmt dann an der Diskussion teil, die ein/e Moderator/in struktiert.
  • Auf Basis der vorgeschlagenen (und ergänzend selbst gefundener) Literatur erforscht die Gruppe selbständig jeweils eine Epoche entlang folgender Leitfragen:
    1. Was wurde in jener Zeit unter „Kunst“ verstanden? Welchen Status hatte Kunst? (Beispiele aus der Kunst-/Kultur-/Mediengeschichte)
    2. Welches Bild hatte man von einem Künstler? (war er/sie eher Handwerker, Forscher, Genie, …) Welches Bild hatte man vom „Menschen“?
    3. Wie war das Verhältnis von „freier“ Kunst zur Gestaltungstechnik/Design, visueller Informations- und Kommunikationstechnologie?
    4. Was lässt sich über die Zusammenhänge von Medientechnologien, Selbstbild des Menschen, Kultur und Politik sagen?
    5. Wie war das Bildungssystem strukturiert? (Wer ging zur Schule? Gab es „Schule“?)
    6. Wie funktionierte Unterricht, wie Schule? An wen richteten sich die Bildungsangebote?
    7. Was waren die maßgeblichen Theorien (und Theoretiker) in Kunst, Pädagogik und Kunst-Pädagogik? Was erkennen Sie ggf aus Ihrem selbst erlebten Kunstunterricht wieder?
    8. Warum wurde die Beschäftigung mit Kunst/Bild/Visueller Kommunikation als bildend angesehen?
      (Die wichtigen Fragen sind hier die nach den Zusammenhängen von Kunst und Pädagogik!)
  • Jede Gruppe komponiert gemeinsam einen Beitrag zu einem Buch, das tatsächlich am Ende des Semesters gedruckt wird. Dabei soll jede Gruppe einen Beitrag in Form eines Textes leisten (ca. 12.000 Zeichen). Manuskripthinweise
  • Jeder Seminarteilnehmer erhält ein Exemplar des Buchs. Wenn es (von allen Beteiligten) gut gemacht ist, kann es als ständiger Begleiter des Studiums fungieren und bei späteren Prüfungen ganz wesentliche Dienste leisten.

Literatur

Wissenschaftliches Arbeiten

(Passwörter werden in der Veranstaltung verraten)