Archiv für den Autor: Vivien Grabowski

EXKURSION: MANIFESTA 12 PALERMO – SUMMER SCHOOL ON TOUR (16. bis 23.8.2018)

Manifesta 12 Palermo, Teatro Garibaldi Venue, Copyright Manifesta 12, 2017. Photo by CAVE Studio.

Dozent*innen: Prof. Dr. Manuel Zahn & Aurora Rodonò | Anmeldung bis 15. April 2018 per Mail (siehe unten)

Während des Sommersemesters 2018 findet in Palermo auf Sizilien – vom 16. Juni bis zum 4. November 2018 – die 12. Ausgabe der europäischen Biennale für zeitgenössische Kunst MANIFESTA statt. Als politisch ausgerichtete und nomadische Kunstausstellung, die alle zwei Jahre in einer anderen  Stadt stattfindet, verhandelt die diesjährige Manifesta am Beispiel Palermos die Themenschwerpunkte „Migration“ und „Klimawandel“. Dabei geraten postkoloniale Theorieperspektiven in den Blick, auf deren Folie die „Dezentrierung des Westens“ (Stuart Hall) und das historisch gewordene Nord-Süd-Gefälle in Europa kritisch reflektiert werden soll. Um den Studierenden am Institut für Kunst und Kunsttheorie eine künstlerisch-forschende Auseinandersetzung mit dieser Perspektivierung im Kontext einer der wichtigsten internationalen Kunstausstellungen zu ermöglichen, ist für das Sommersemester eine einwöchige Summer School in Palermo geplant. Ihr Titel lautet: Summer School „Arts Education on Tour: Das mediterrane Denken“. Die Summer School wird von den beiden Dozierenden Prof. Dr. Manuel Zahn und Aurora Rodonò in Palermo durchgeführt. Neben dem Besuch der MANIFESTA 12 bleibt auch Zeit für den Besuch weiterer Museen und Kunsträume. Zeitraum: 16. bis 23.8.2018

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Was sind mögliche Regeln einer Post-Internet Arts Education?

Post-Internet Arts Education, als Kunstpädagogik nach der Alltäglichwerdung des Internets, ist gerade erst im Entstehen. Wie könnten ihre zukünftigen »Regeln« aussehen? Wie etwa ließen sich ihre Grundformeln und Maximen denken? Darüber spekulierten Studierende des Seminars »Post-Internet Arts Education« (Leitung: Prof. Dr. Torsten Meyer, Kristin Klein) in der abschließenden Sitzung und entwarfen nach Sicht des Videoessays HOW NOT NOT TO MAKE POST-INTERNET ART in kurzer Zeit mögliche How-To’s einer Post-Internet Art Education.

by Marie Bühler, Vivien Grabowski & Jule Knauf

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Vermischte Realitäten. Eine Unterrichtsidee von Joschua Falkenberg, Jens Küstner, Hamide Sauer und Federico Zöller

Die Studierenden Joschua Falkenberg, Jens Küstner, Hamide Sauer und Federico Zöller entwickelten einen Unterrichtsentwurf, in dem die irreversible Überlagerung und Vermischung von Realität und Virtualität zum Ausgangspunkt von Beamer-Performances werden soll.

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zum Unterrichtsentwurf: PDF

Digitale Krankheiten. Ein Unterrichtsentwurf von Rebekka Hönnerscheid, Anna-Greta Struckhoff und Jacqueline Kropf

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Rebekka Hönnerscheid, Anna-Greta Struckhoff und Jacqueline Kropf entwickelten einen Unterrichtsentwurf, in dem digitale Defekte zum Ausgangspunkt und Thema künstlerischer Arbeiten werden.

Link zum Unterrichtsentwurf: PDF

Klischeekiste. Ein Unterrichtsentwurf von Cynthia Dolinski und Luise Menne

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Cynthia Dolinski und Luise Menne entwickelten einen Unterrichtsentwurf, in dem Werke des westlichen Kunstkanons, Werke der »großen Meister«, von Schüler*innen gehacked und wiederum in visuelle Klischees der gegenwärtigen Jugendkultur übersetzt werden.

Link zum Unterrichtsentwurf: PDF

Reenactment – You are the painting! Ein Unterrichtsentwurf von Meltem Kaya und Yasemin Senyüz

An vielen kanonischen und populären Kunstwerken werden die medienkulturellen Bedingungen ihrer Entstehungszeit deutlich. Wie aber würden sie aussehen, wenn man sie in unsere Gegenwart hinein transformierte, sie updatete? Ausgehend von dieser Frage entwickelten die Studierenden Meltem Kaya und Yasemin Senyüz im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education« einen Unterrichtsentwurf, in dem Prozesse der Kunstrezeption und -produktion gleichermaßen bedacht werden.

Im Zuge des Seminars, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zum Unterrichtsentwurf: PDF

Ozobot. Ein Unterrichtsprojekt von Carmela Fernandez, Carolin Haak und Jana Sauer

Wie könnte im (Kunst)Unterricht mit Robotern gearbeitet werden? Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education« präsentierten die Studierenden Carmela Fernandez, Carolin Haak und Jana Sauer ein mögliches fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt zum Einsatz des Miniroboters »Ozobot«, in dem Programmierung, Storytelling und visuelle Inszenierung zusammenkommen.

Im Zuge des Seminars, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zur Präsentation: hier

Bilder im Plural. Ein Unterrichtsentwurf von Marie Diop, Sarah Kalisch und Josephine Woltz

Bilder sind überall. Wie kann dies im Kunstunterricht produktiv gemacht werden? Und vor allem: Wie kann dies vor dem Hintergrund einer Post Internet Arts Education produktiv gemacht werden? Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education« präsentierten die Teilnehmerinnen Marie Diop, Sarah Kalisch und Josephine Woltz einen Unterrichtsentwurf, in dem Storytelling und das Bild im Plural vor dem Hintergrund der Ästhetischen Forschung zusammengebracht werden.

Im Zuge des Seminars, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zum Unterrichtsentwurf: hier

#linkedimages. Eine Unterrichtseinheit von Merle Ballermann und Stephanie Winz

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Merle Ballermann und Stephanie Winz entwickelten eine Unterrichtsentwurf zu #linkedimages, der das Bild im Plural bedenkt und das Internet als Ausstellungsort nutzt.

Link zum Unterrichtsentwurf: https://mballermann0.wixsite.com/piae/praesentation

Copy & Paste. Ein PIAE-Worksheet von Marie Bühler und Jule Knauf

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Marie Bühler und Jule Knauf entwickelten eine umfangreiche Unterrichtsreihe zum Copy & Paste als künstlerischer Praxis im Internet State of Mind.

Download des Worksheets: Worksheet PIAE – Copy & Paste