Klischeekiste. Ein Unterrichtsentwurf von Cynthia Dolinski und Luise Menne

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Cynthia Dolinski und Luise Menne entwickelten einen Unterrichtsentwurf, in dem Werke des westlichen Kunstkanons, Werke der »großen Meister«, von Schüler*innen gehacked und wiederum in visuelle Klischees der gegenwärtigen Jugendkultur übersetzt werden.

Link zum Unterrichtsentwurf: PDF

Reenactment – You are the painting! Ein Unterrichtsentwurf von Meltem Kaya und Yasemin Senyüz

An vielen kanonischen und populären Kunstwerken werden die medienkulturellen Bedingungen ihrer Entstehungszeit deutlich. Wie aber würden sie aussehen, wenn man sie in unsere Gegenwart hinein transformierte, sie updatete? Ausgehend von dieser Frage entwickelten die Studierenden Meltem Kaya und Yasemin Senyüz im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education« einen Unterrichtsentwurf, in dem Prozesse der Kunstrezeption und -produktion gleichermaßen bedacht werden.

Im Zuge des Seminars, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zum Unterrichtsentwurf: PDF

Ozobot. Ein Unterrichtsprojekt von Carmela Fernandez, Carolin Haak und Jana Sauer

Wie könnte im (Kunst)Unterricht mit Robotern gearbeitet werden? Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education« präsentierten die Studierenden Carmela Fernandez, Carolin Haak und Jana Sauer ein mögliches fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt zum Einsatz des Miniroboters »Ozobot«, in dem Programmierung, Storytelling und visuelle Inszenierung zusammenkommen.

Im Zuge des Seminars, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zur Präsentation: hier

Bilder im Plural. Ein Unterrichtsentwurf von Marie Diop, Sarah Kalisch und Josephine Woltz

Bilder sind überall. Wie kann dies im Kunstunterricht produktiv gemacht werden? Und vor allem: Wie kann dies vor dem Hintergrund einer Post Internet Arts Education produktiv gemacht werden? Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education« präsentierten die Teilnehmerinnen Marie Diop, Sarah Kalisch und Josephine Woltz einen Unterrichtsentwurf, in dem Storytelling und das Bild im Plural vor dem Hintergrund der Ästhetischen Forschung zusammengebracht werden.

Im Zuge des Seminars, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Link zum Unterrichtsentwurf: hier

#linkedimages. Eine Unterrichtseinheit von Merle Ballermann und Stephanie Winz

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Merle Ballermann und Stephanie Winz entwickelten eine Unterrichtsentwurf zu #linkedimages, der das Bild im Plural bedenkt und das Internet als Ausstellungsort nutzt.

Link zum Unterrichtsentwurf: https://mballermann0.wixsite.com/piae/praesentation

Copy & Paste. Ein PIAE-Worksheet von Marie Bühler und Jule Knauf

Im Rahmen des Seminars »Post Internet Arts Education«, geleitet von Prof. Dr. Torsten Meyer und Kristin Klein, entwickeln Studierende praktische Übungen zum Themenkomplex der Post Internet Art ausgehend von medienkulturellen Alltagserfahrungen und -handlungen oder Vermittlungssituationen zu einer künstlerischen Arbeit.

Die Teilnehmerinnen Marie Bühler und Jule Knauf entwickelten eine umfangreiche Unterrichtsreihe zum Copy & Paste als künstlerischer Praxis im Internet State of Mind.

Download des Worksheets: Worksheet PIAE – Copy & Paste

AKTUELLES | OPEN CALL

DIY #kunstunterricht: Schüler*innen partizipieren am Entwicklungsprozess von Kunstunterricht

Schüler*innen sind mit ihren gelebten (Lern-)Erfahrungen Alltagsexpert*innen für Fragen von Schul- und Unterrichtsentwicklung. Ihre Perspektiven sollten in Entwicklungsprozessen besonders Beachtung finden: Es gibt wohl keine bessere Evaluation von Lernsituationen in Schulen als die Erfahrungen der lernenden Personen selbst.
Konkret bedeutet dies für die Schule Schüler*innenpartizipation in Unterrichts- und Schulentwicklungsprozessen zu stärken. Die rechtliche Grundlage ist im Artikel 12 der Kinderrechtskonvention verankert: Partizipation betrifft alle Lebensbereiche von Kindern und Jugendlichen und muss dementsprechend auch im Bildungskontext verwirklicht werden. Die Forderung nach Beteiligung stellt uns vor Herausforderungen. Aus kunstpädagogischer Perspektive stellt sich für den Kunstunterricht die Frage, wie Partizipation hier auf unterschiedlichen Ebenen umgesetzt und gestaltet werden kann.
Welche Räume und Strukturen können in der Kollaboration zwischen Universität und Schule geschaffen werden, sodass Schüler*innen ihre Expertise in die Entwicklung von innovativen Ideen für Kunstunterricht einbringen können?

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home/migration: AUßERHÄUSLICHE EMPFEHLUNG

Filmreihe Kino & Migration #2: for the right to have rights

Eröffnung am 1.12.2016, 20 Uhr, Filmclub 813 | Workshop mit dem äthiopisch-italienischen Filmemacher Dagmawi Yimer

bild_migrationVom 1. bis zum 11. Dezember 2016 veranstaltet der Filmclub 813 eine Reihe zum Thema Flucht & Migration, die die aktuellen Migrationsbewegungen in den Blick nimmt und darüber hinaus Klassiker der 1960er Jahre zeigt.

Eröffnet wird die Reihe am Donnerstag, den 1. Dezember 2016 um 20 Uhr, mit dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Io sto con la sposa“ (Auf der Seite der Braut; Regie: Gabriele Del Grande u.a., 2014), der aus einer aktivistischen Praxis heraus entsteht und eine als Hochzeit getarnte „illegale“ Reise syrischer und palästinensischer Flüchtlinge erzählt.

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READING LIST BB9

Reviews:

Archey, Karen: 9th Berlin Biennale for Contemporary Art. Online: hier (12.6.2016).

Arend, Ingo: Die Bastardisierung der Kunst. Die 9. Berlin Biennale löst die Grenzen zwischen Kunst und Werbung, PR und Engagement auf – In: Kunstforum, Bd. 241, S. 202-207. PDF

Batycka, Dorian: The 9th Berlin Biennale: A Vast Obsolescent Pageant of Irrelevance. Online: hier (24.6.2016).

Bisello, Piero: Berlin Biennale 2016: last goodbye to the prematurely dead post-internet label. Online: hier (7.6.2016).

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