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Morbus sensum | Ergebnisse aus dem Seminar “Urban Games”

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Im Seminar Urban Games wurde durch das Element Spiel im öffentlichen Raum ein Dialog zwischen Mensch und Ort angeregt. Passant*innen werden zu Beobachter*innen, oder werden aktiv mit einbezogen. Orte werden auf neue Art wahrgenommen und gemeinsam wird die Stadt gestaltet und erlebt. Das Fremde wird vertraut. Continue reading

Urban Intervention

Seminar „Urban Intervention“

SS 2012, Leitung: Johannes M. Hedinger, Mitarbeit: Stephanie Henk

Urban Interventions nennt man die Weiterentwicklung künstlerischer Interventionen im urbanen Raum. Es ist ein Wechselspiel von Kunst, Architektur, Performance, Installation und Aktivismus. Das Öffentliche wird zu einem privaten Erlebnis. Die oft anonymen Arbeiten beschäftigen sich mit jeglichen Aspekten und Bestandteilen der Stadt. Die Straße wird zur Leinwand und Galerie, zum Atelier, Labor und Club. Die Kunst kommt zum Publikum. Modifizierte Straßenschilder, Schaukeln an Bushaltestellen und Bilder aus Sand oder Schnee fordern uns heraus, unsere Umwelt zu entdecken, sie auf neue Art wahrzunehmen und mit ihr zu interagieren. Urban Interventions kommentieren und kritisieren auf intelligente Art und nehmen Bezug auf die Planung, Nutzung und Kommerzialisierung des öffentlichen Raums.

Im Rahmen des Seminars entwickelte die Studierenden in Einzel- oder Gruppenarbeiten eigene Projekte im Stadtraum von Köln (und Bonn).

In der Folge finden sie hier eine Auswahl dieser studentischen Arbeiten.

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