Tag Archives: Kunstpädagogik

Born Which Way – alle sichtbaren Spuren

Inwiefern wird die Geschlechtsidentität des Einzelnen durch den Körper gleich mit der Geburt oder aber durch Erziehung, Medien und Erwartungen der Gesellschaft erst geschaffen? Was bedeutet Geschlecht? Was Identität? Können wir selbst gestalten und bestimmen, wer wir sind? Und wenn ja, wie?

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Idea & Rausch

Studierende der Kunstpädagogik und der ästhetischen Erziehung erarbeiten im Seminar von Julia Dick ohne Themen und Formvorlage eigenständige Projektideen und stellen diese im Rahmen einer Werkschau aus. Danach kriegen sie die Aufgabe im Rahmen eines Textes anhand von Schlüsselbegriffen zu ihrer Arbeit zu reflektieren, ob und wie und was von ihrer im Projekt eingenommen „künstlerischen Haltung“ übertragbar auf eigene didaktische Fragestellungen ist.

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We love Museums. Do Museums love us back?

„We love Museums. Do Museums love us back?“

(The pinky show, 2008. http://www.pinkyshow.org/)
– Kunstunterricht in musealen Situationen.

Schule und Museum sind jeweils Institutionen mit einem „Bildungsauftrag“.
Was geschieht eigentlich, wenn „der Kunstunterricht“ im Museum stattfindet?
Was macht die Schule mit und in einem Ausstellungsraum? Welche Handlungsräume ermöglichen oder verunmöglicht das Zusammentreffen beider Institutionen? Welche Möglichkeiten sind denkbar, mit Schüler/-innen zu aktueller Kunst in Ausstellungsinstitutionen zu arbeiten? Welche Haltung können Lehrende und Lernende einehmen? Welche Rolle spielt der Raum? Mit welcher Sprache wird gesprochen? Wie lässt es sich mit und über aktuelle Kunst im Museum handeln? Welchen Raum benötigen Schüler/-innen beim Betrachten, Sprechen, Handeln von, über, vor und mit Kunst?

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Exkursionstag Hacking Cologne

Das Seminar “Transkulturelle Kunstpädagogik” beschäftigte sich mit den sich stark verändernden Bild- und Medienkulturen im Kontext der Schulischen wie außerschulischen Kunstpädagogik. Dabei wurde besonders die kulturelle Umwelt von Kindern und Jugendlichen, die zunehmend von Hybridformen beeinflusst ist, in denen sich die abendländisch geprägte Hoch- mit Alltagskultur mit Zeichensystemen anderer Kulturen sowie mit globalisierten Medien- und Jugendkulturen mischen, betrachtet. In den ersten Seminarsitzungen gab es theoretische Einführungen von verschiedenen Experten, die das Thema von unterschiedlichen Seiten beleuchteten:

Sabrina Pützer führte in „Theorie und Praxis der Interkulturalität“ ein, Antje Breitkopf stellte Forschungsergebnisse zu “Kulturellen Implikationen globaler Medien” am Bespiel OLPC in Peru vor, und Ansgar Schnurr hielt eine Vortrag und Workshop über “Transkultur, Globalität, Hybridität. Jugendliches Bildhandeln in der Migrationsgesellschaft”.

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WOLL-LUST / ein Projekt von world wide wool

Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Niederzier/Merzenich haben gemeinsam mit ihrem Kunstlehrer Ulli Flohr, vier Strick- und Häkelbegeisterten Seniorinnen und elf Studentinnen der Universität zu Köln, aus dem Fachbereich Kunst & Textil, in der Tuchmacherstadt Monschau Zeichen gesetzt und so angeknüpft an die Tradition der Tuchmacher, die Monschau zu dem gemacht haben, was das Städtchen heute ist…ein touristischer Magnet mitten in der Eifel.

Kamera: Benjamin Fleig, Ludwig Kuckartz, Schnitt & Musik: Ludwig Kuckartz / all rights reserved in 2013

#Woll #Wolle #Flohr #Wollroute #WOLL-Lust