how to perform? (Eschment/Dick)

Im Rahmen des Blockseminares HOW TO PERFORM fahren Jane Eschment und Julia Dick zusammen mit Studierenden aus Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia aufs Performing Arts Festival nach Berlin. Dort sieht sich die Gruppe die Durational Performance „Das Büro für Wiedervereinigung und Fusionen“ von Lunatkis, “DON’T HOPE” ein Tanzstück von Martin Clausen und Kollegen, eine ortsspezifische Performance auf der K 77 FactoryChaosgeräusche” eine Performance vom Hysterisches Globusgefühl, “Ängst Detox” , eine Yogasession von Nazis und Goldmund, „Shilpa” – ein partizipatives Theaterstück von Flinn Works und „Fatrasien“  ein fulminantes Objekttheaterstück von das Helmig an. Die Exkursion wird gerahmt vonKünstler*innengespräche mit einigen der besuchten Gruppen und den von Jane Eschment und Julia Dick geleiteten do what you saw -workshops. Zurück in Köln und inspiriert von dem auf dem Festival Gesehenen entwickelt der Kurs die Daily Pain -Performanceparty. Weil wir haben zwischenmenschliche Probleme so wie du.

Auf dieser Party zeigen Antionia Bayer und Anna Chrestel ein Tanzstück über die Herausforderungen des einander Begegnens:

(Video)

Danach wird beim Song Moonlight Serenade gemeinsam mit dem PublikumSchnaps getrunken.

Bernhard Schobel, Miriam von Kutzleben und Hanna Beuel zeigen die Performance IS THERE LIFE ON MARS? für welche sie sich mit dem Zusammenleben außerirdischer Lebensformen in einer Gemeinschaft und mit damit verbundenen Zwängen beschäftigten. Gehüllt in weißen Schaumstoff erzeugten sie dabei etwas Unmenschliches und eine fremde Atmosphäre, als wäre man auf dem Mars – dabei geht es ihnen aber um gesellschaftsrelevante Fragen, die ganz aktuell sind: Welche Gewalt erfährt der Körper des Einzelnen in einer Gemeinschaft? Lässt sich der eigene Körper neu definieren, obwohl er gesellschaftlich determiniert ist? Die Performance versuchte nicht, diese Fragen zu beantworten, sondern ihnen in einer eigenartigen Darstellung nachzuforschen.

Danach wird beim Song Moonlight Serenade gemeinsam mit dem PublikumSchnaps getrunken.

Valerie Dörner, Theresa Wiedenau und Sarah Westphal zeigen eine Performance über die Dich ständig kritisierenden Stimmen in Deinem Kopf, über gesellschaftlichen Druck und überfordernde Anforderungen an das einzelne Individuum.

Danach wird beim Song Moonlight Serenade gemeinsam mit dem PublikumSchnaps getrunken.

Sandra Scholz und Rebecca Eder zeigen auf Basis eines Textes aus Sarah Canes „Gift“ eine Performance über eine zerstörerische Abhängigkeit in einer Beziehung und die Befreiung von dieser.

Danach wird beim Song Moonlight Serenade gemeinsam mit dem Publikum der restliche Schnaps getrunken. Anschließend wird Musik aufgelegt, gegessen und geredet.

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