Morbus sensum | Ergebnisse aus dem Seminar “Urban Games”

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Im Seminar Urban Games wurde durch das Element Spiel im öffentlichen Raum ein Dialog zwischen Mensch und Ort angeregt. Passant*innen werden zu Beobachter*innen, oder werden aktiv mit einbezogen. Orte werden auf neue Art wahrgenommen und gemeinsam wird die Stadt gestaltet und erlebt. Das Fremde wird vertraut. Continue reading

Zum Selbstverständnis der Ästhetischen Bildung

WHERE THE MAGIC HAPPENS

Studierende der Kunstpädagogik und der ästhetischen Erziehung besuchen die von Julia Dick zusammen mit Torsten Meyer und Peter Moormann organisierte Tagung „where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste“. Nach der Tagung haben die Studierenden die Aufgabenstellung bekommen, ihre hier gesammelten Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse in Bildern, Manifesten und Texte zu verarbeiten. Im Folgenden ein paar Ergebnisse:

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Born Which Way – alle sichtbaren Spuren

Inwiefern wird die Geschlechtsidentität des Einzelnen durch den Körper gleich mit der Geburt oder aber durch Erziehung, Medien und Erwartungen der Gesellschaft erst geschaffen? Was bedeutet Geschlecht? Was Identität? Können wir selbst gestalten und bestimmen, wer wir sind? Und wenn ja, wie?

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“Orte und Unorte – Großstadt, Menschen, Fotografie”

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Titelbild: Angelika Ziegler, Haltestelle, 2015

In jeder Stadt gibt es zahlreiche Orte, für die eine ganz bestimmte Form der Nutzung vorgesehen ist, wie z.B. Fußgängerzonen, Straßen und ihre seitlichen Gehwege, öffentliche Plätze, Museen, Parks, aber auch private Wohnungen, Geschäftsräume, Fabrikgebäude etc. Wer diese Orte auf die für sie vorgesehene Weise nutzt, bewegt sich in der Regel im Rahmen dessen, was öffentlich und rechtlich goutiert wird. Continue reading