Von der Utopie des kollektiven Denkens und Arbeitens im hierarchiearmen Raum

Was bedeutet es für euch eine feministische Position im 21. Jahrhundert einzunehmen? Wie können Positionierungen zum Ausdruck gelangen? Was entsteht, wenn eine Gruppe zusammen kommt, um in Selbstorganisation Antworten auf die oben benannten Fragen zu finden? Ist Kommunikation und kollektive künstlerische Arbeit in zunächst anarchistisch angelegten Strukturen möglich?

Jane Eschment und Julia Dick gestalten einen Rahmen und laden in eigener Abwesenheit ein: Zum diskutieren und künstlerischen Forschen. In einem hierarchiearmen Raum, einem Raum zum Abhängen, Aushandeln, zum kollektiven Denken, zum Diskutieren, zum Forschen und selbstbestimmten Arbeiten mit allem, was der Raum an Material und die Gruppe aus sich selbst heraus generiert.