Gastvortrag von Ute Reeh am 10.12.2014

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Mi, 10.12.2014 | 17:00-18.30 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln
(Im Anschluss: Pizza&Bier mit dem Film Cloud Atlas!)

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Ausschnitt Foto Sabine Müller, Münstersche Zeitung

Ute Reeh. Was Kunst kann – Kunst als Katalysator für Schulentwicklung

Schule kann ganz anders sein. Kunst verändert Schule, indem sie Schüler/innen aktiv an der Schulgestaltung teilhaben lässt, Räume für Partizipation öffnet. Ute Reeh zeigt die Potenziale auf, schulische Gestaltungsprozesse von Künstler/innen begleiten zu lassen und deren Herangehensweisen für die Schulentwicklung zu nutzen. Sie veranschaulicht, dass und wie ein Einbezug von Schüler/innen auf Augenhöhe in den verschiedenen Schulformen möglich ist und stellt Chancen und Schwierigkeiten sowie übertragbare Strukturen vor.

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Gastvortrag von Laura Horelli am 13.11.2014

Laura Horelli_ Foto Vegard Kleven

Im Rahmen des Seminars ‘On Location’ von Prof. Karina Nimmerfall wird am 13. November die bildende Künstlerin Laura Horelli ihren Film ‘A Letter to Mother’ präsentieren.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Donnerstag, 13.11.2014
12:00 Uhr
HF-Hauptgebäude | Block B | R 241 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Laura Horellis konzeptueller Ansatz besteht darin, sich der „Realität“ auf subjektive Weise zu nähern, um urbane Umwelten, Ereignisse und Beziehungen — oft über ihre Familiengeschichte — aufzugreifen, sie aus ihren ursprünglichen Zusammenhängen herauszunehmen und neu zu verknüpfen.

Laura Horelli (*1976 in Helsinki, Finnland) studierte Kunst an der Akademie in Helsinki und an der Städelschule in Frankfurt/Main bei Thomas Bayrle. Ihre Arbeit wurde international auf Ausstellungen gezeigt, unter anderem auf der 49th und 53rd Venedig Biennale; Manifesta 5, San Sebastian; Gwanju Biennale; Kiasma, Helsinki; n.b.k., Berlin; Ludlow38, New York; Kunsthaus Bregenz; Palais de Tokyo, Paris; Gasworks, London; und Galerie im Taxispalais, Innsbruck.

Laura Horelli lebt und arbeitet in Berlin.

Foto: Vegard Kleven

Gastvortrag von Susi Jirkuff am 06.11.2014

Donnerstag, 06.11.2014
17:45 Uhr
HF-Hauptgebäude | Block B | R 241 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Zu den bevorzugten Medien der bildenden Künstlerin Susi Jirkuff zählen die Zeichnung, die auf unterschiedliche Weise zum Einsatz kommt, Videoanimation und Rauminstallation. In ihren Werken verhandelt Jirkuff die mediale Konstruktion von Realität, Popkultur als identitätsstiftende Kraft, die Darstellung von (sub)urbanem Leben und anonymisierten Räumen sowie soziale Isolation.
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Gastvortrag/Workshop: Riley Watts. Thinking Through Movement

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Do, 20.11.2014 | 18.30 Uhr (früher 18 Uhr)
Block B | R 235 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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photo by Dominik Mentzos

Zeitgenössischer Tanz arbeitet verstärkt mit computergestützten Analyse- und Konzeptionsmethoden. Durch diese Veränderung in einem eher klassischen Feld, wird das implizite Wissen der Tänzer und Choreografen notierbar und detaillierter diskutierbar. Auf verschiedene Aspekte konzentriert und auf sehr verschieden Wegen visualisiert können kleinste Handlungen und Synchronizitäten nachvollzogen und analysiert werden. (ein Beispiel findet man hier: http://synchronousobjects.osu.edu) In Verlängerung dessen, versteht Riley Watts Tanz als eine Form des Denkens, und plädiert dafür das menschliche Bewusstsein nicht nur innerhalb unseres Gehirns zu suchen, sondern als ganzheitliches, komplexes – auch körperliches – Phänomen zu erkennen. Fragen wie: Welchen Einfluss hat Bewegung auf die Fähigkeit kreativen Denkens? und Welcher Informationen ist man sich während einer Bewegung bewusst? stehen im Zentrum der Auseinandersetzung.

An den Vortrag schließt ein zweitägiger Workshop (21.11.- 22.11.2014) an.

RILEY WATTS wurde in Bangor, Maine (USA) geboren. Er studierte an der Thomas School of Dance, der Walnut Hill School for the Arts und an der Juilliard School. Er tanzte beim Cedar Lake Contemporary Ballet, dem Bern:Ballett und dem Netherlands Dance Theater II. 2006 war er Preisträger des Princess Grace Award for Modern Dance. 2010 wurde er Mitglied der Forsythe Company.

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Projektpräsentation: digitalis*

Mi 22.10.2014 19:30 – 22 Uhr
2. Etage | B-Block I Gronewaldstr. 2 I Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät I Universität zu Köln

digitalis

Studierende der Studiengänge Intermedia, Kunst und Ästhetische Erziehung präsentieren 
ihre ­Projekte aus den Seminaren „recreation: Bildintervention mit digitalen Techniken“ und 
„do it like hockney: Bildherstellung mit digitalen Techniken“ aus dem Sommersemester 2014.

Veranstaltungshinweis: Berichte an eine Akademie. Nicht-akademisches Symposium, performativ oder anders

Wir empfehlen:

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Akademie der Künste der Welt Köln

BERICHTE AN EINE AKADEMIE
NICHT-AKADEMISCHES SYMPOSIUM, PERFORMATIV ODER ANDERS

Concept & Presentation: Ekaterina Degot & David Riff

Mit Haig Aivazian, Yochai Avrahami, Christian von Borries, Keti Chukhrov, Gabriel Dharmoo, Fadlabi & Lars Cuzner, Tom Holert, Hu Fang, Felix Klopotek, Uriel Orlow, Our literal speed , Manuel Pelmus & Alexandra Pirici, Milo Rau, Naomi Rincón Gallardo, Jalal Toufic, Stefan Weidner and others

Venue: Kölnischer Kunstverein, Hahnenstrasse 6, 50667 Cologne and other locations

BERICHTE AN EINE AKADEMIE ist ein nichtakademisches und betont theatralisches dreitägiges Symposium mit performativen Vorträgen, visionären Präsentationen, Stegreif-Dialogen, Musikstücken sowie speziellen „Konferenzchoreografien“. Das Symposium hinterfragt akademische Formate der Repräsentation und deren Art und Weise, Identität herauszustellen und die „globalen Bedingungen“ zu formulieren. Der Titel bezieht sich auf Franz Kafkas Kurzgeschichte (die während des Symposiums von Uriel Orlow performt werden wird) über einen Affen, der einer akademischen Kommission einen Bericht über seine eigene Menschwerdung vorlegt. Künstler, Musiker, Filmemacher, Autoren und Tänzer befinden sich heute oftmals in einer ähnlichen Position: Sie stehen vor der Wahl zwischen dem Käfig im Zoo und der Erfüllung der Erwartungen des Publikums in einem Varieté. Wie Kafkas Figur neigen sie zur performativen Option; ihre „Berichte“ über die Komplexität der Conditio humana in der heutigen planetarischen Welt erzählen die Geschichte ihres eigenen postidentitären Zustands und bergen das Versprechen einer völlig anderen, pluralistischen und nichtrepressiven Akademie, die einen Raum für Debatten mit dem Publikum schafft. Continue reading

Gastvortrag von Volko Kamensky zu »Oral History«

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Im Rahmen des Seminars »On Location« von Prof. Karina Nimmerfall wird am 16.10.2014 um 12:00 Uhr der Filmemacher und bildende Künstler Volko Kamensky seinen Film »Oral History« präsentieren. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Donnerstag,16.10.2014
12:00 Uhr
HF-Hauptgebäude | Block B | R 241 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Doku und Reflektion Ausstellungsprojekt fremd(SEIN)

Ausstellung

Im output-blog gibt es ein schöne Dokumentation und Reflexion des Ausstellungsprojekts (fremd)SEIN. We’re-worked – We’re-mixed – We’re-arranged (27. und 28. Juni 2014 im Ausstellungsraum efunktion in Köln Ehrenfeld). Ausgangspunkt des Projekts war das Seminar “Inter-/Trans-/Hyperkultur, Digital Natives and the Global Contemporary”. Die Studierenden setzten sich zunächst theoretisch mit den Herausforderungen für eine zeitgemäße Kunstpädagogik in inter- und transkulturellen Gesellschaften und auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken auseinander und setzen ihre Erkenntnisse und Ideen – unterstützt durch die Junge Akademie der Künste der Welt – in eine sehr interessante Ausstellung um. [weiterlesen ...]

Kunsthochschule für Medien Köln: The Piracy Project Reading Room 12.09. – 25.10.14

Unbenannt

Vom 12. September bis 25. Oktober 2014 zeigt Glasmoog The Piracy Project, ein internationales Publikations- und Ausstellungsprojekt, das sich mit den philosophischen, rechtlichen und praktischen Auswirkungen von kultureller Piraterie sowie die kreativen Möglichkeiten von Kopier- und Aneignungsprozessen beschäftigt. Durch eine internationale Ausschreibung und eigene Recherchen entstand eine Sammlung von mehr als hundert modifizierten und raubkopierten Büchern aus der ganzen Welt. Diese Sammlung, die online katalogisiert ist, bildet den Ausgangspunkt für Diskussionen und Arbeitsgruppen rund um Fragen von Original, Autorschaft und geistigem Eigentum.
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