Öffnungszeiten offene Werkstatt im .mbr in der vorlesungsfreien Zeit – Sommer 2015

mbr_01Die offene Werkstatt im .mbr hat in der vorlesungsfreien Zeit wie folgt für Sie geöffnet:

ab dem 29.07.2015 – 14.10.2015 jeden Dienstag und Mittwoch von 10:00 – 16:00 Uhr.
am 28.07. und vom 24.08 bis zum 28.08.2015 muss die Werkstatt leider geschlossen bleiben.

Die Kamera- und Audiotechnik kann für Ihre Projektarbeit in diesem Zeitraum immer von Mittwoch bis Dienstag ausgeliehen werden. Rückfragen bitte an: medienbildungsraum@uni-koeln.de

Wir wünschen eine schöne und produktive vorlesungsfreie Zeit!

Projektpräsentationen am 15.07.2015

Mi. 15.07.2015 | 19.00 Uhr
R 244 | Block B
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst und Kunsttheorie | Gronewaldstr. 2 | Köln
Projekt_skaliertAm kommenden Mittwoch präsentieren Studierende aus den Seminaren Archives, Records and Power, Biennale Labor: 56. Venedig Biennale – All the World’s Futures, Der Bewegung auf der Spur sowie You Had to be There unter der Leitung von Karina Nimmerfall, Susi Jirkuff und Mirjam Thomann ihre im Sommersemester entstandenen Projektarbeiten.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Einweihung des Artist in Residence – Projekts “Ausblicke”

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Herzlich laden wir Sie zu einem weiteren Event an unserem Institut ein:
Am Mittwoch, den 15.07.2015 um 18 Uhr wird unser 3. AiR Projekt “Ausblicke” mit der Schriftinstallation von Birgit Huebner eingeweiht. Gleichzeitig freuen wir uns, Ihnen den Katalog zu den bisherigen 3 Projekten vorzustellen.

Interessent_innen gesucht: Dingsda, Disco, Diegese

Dingsda, Disco, Diegese
Soundtrack-Talk mit Matthias Hornschuh
Mo 29.06.2015 | 17:45 Uhr

MHornschuh_257x343Offen für alle Interessierten. Im Rahmen des Seminars „Hallo Nachbar! Wechselwirkungen zwischen Sound Design und Musik“

Wer wirklich etwas über die Wirkung von Filmmusik und das Zusammenspiel der Tonspurelemente erfahren möchte, sollte sich nicht auf nur auf Lehrbücher, Making of-Videos und Hollywood-Anekdoten verlassen. Matthias Hornschuh besucht Markus Heugers Soundtrack-Seminar und bringt als vielseitiger Medienkomponist, Musikwissenschaftler, Festivalmacher und Branchenexperte noch allerlei anregende Praxis-Perspektiven und Reflexionsebenen mit. Danach hört man anders.
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CANCELLED: Vortrag von Julia Dick am 01.07.2015: Die Erweiterung der Möglichkeiten

Der Vortrag ist auf das Wintersemester verschoben worden.

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Kunstpädagogische Positionen
Mi 01.07.2015 | 16 Uhr
Block B | Raum 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

Dick_Vortrag

 

Julia Dick. Die Erweiterung der Möglichkeiten

Julia Dick ist König, Künstlerin, Bestie, Sexsubjekt, Musikerin, Geschäftsfrau, Bettlerin, Prinzessin, Tourist, Aktivist, Gangster, Galleristin, Streberin, Chimäre, Tänzerin, Schamanin, Störquelle und Pädagoge….

Sie blickt auf acht Jahre interventive, spielerische, manchmal partizipative, immer situations- und kontextspezifische Arbeit zusammen mit katharinajej als Performanceduo katze und krieg zurück. Die gemeinsame Forschung untersucht persönliche, sowie gesellschaftlich gewachsene Strukturen und Verhaltensweisen und sucht nach Möglichkeiten der Erweiterung dieser.

Im Rahmen dieses Vortrages am Institut für Kunst- und Kunsttheorie zeigt Julia Dick Ausschnitte aus ihrer künstlerischen Arbeit und erzählt von den hierbei gesammelten Erfahrungen … von der Kraft der Improvisation, der Pose, von Kleidungstücken die Türen öffnen, von Verhaftungen der Geheimpolizei, von Charme und Kommunikationsstrategien, von Erwachsenen, denen schwererziehbare Jugendliche etwas beibringen … von dieser unseren reibenden und deswegen inspirierenden Welt … Aus der bis dato entwickelten künstlerischen Haltung leitet sie nun ihre Positionierung für die ästhetische Bildung und die Kunstpädagogik ab. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen, hierüber zu diskutieren.

www.katzeundkrieg.de
www.inachild.blogspot.de

Präsentation: MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews

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MOA – Methods of Art. Archive of Artist Video Interviews
Mi, 08.07.2015 | 18 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln

MOA – Methods of Art. Präsentation der Plattform Köln und Live-Interview mit Karina Nimmerfall | Lehrende des Instituts für Kunst & Kunsttheorie im Interview: Rainer Barzen, Peter Foos, Silke Leverkühne, Karina Nimmerfall, Margit Schmidt

Methods of Art (MOA) ist eine Reihe von Video-Interviews mit zeitgenössischen, überregional und international agierenden Künstler_innen aus verschiedenen Bereichen, globalen Feldern, Kontexten und mit unterschiedlichen Hintergründen. Allen Widersprüchen zum Trotz will das Projekt sich der heiklen Frage der »Methoden« des »Kunst Machens« annähern: Wer und was ist der Künstler/die Künstlerin? / Was ist das Kunstwerk? / Was ist die Produktion? / Was ist das Material? / Was ist das Medium? / Was ist der Prozess? / Was ist der Präsentation? / Was ist die Absicht? / Was ist die Methode? / Was ist Kunst?

Methods of Art (MOA) bietet vertiefte Gespräche mit Künstler_innen (und Künstlerentitäten), die die »großen Fragen« der Kunst erkunden und die (Tabu-) Frage nach einer oder der »Methode« der Kunst in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einkreisen und so im Global Contemporary des 21. Jahrhunderts zur Entzauberung des alten Mythos vom Genius beizutragen. Das Video-Archiv macht die Vielzahl der verschiedenen Ansätze, Strategien, Methoden, Ideen und Auffassungen anschaulich und zeigt zugleich die Schnittflächen.

Nach der Auftaktveranstaltung in Hongkong im März 2015 findet nun erstmalig ein Launchevent des Projekts in Köln statt. Verbunden mit einem öffentlichen Live-Interview der Künstlerin Karina Nimmerfall am Mittwoch, den 08.07.2015 um 18 Uhr am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln gehen erneut zahlreiche Videopodcasts in das Archiv über (www.methodsofart.net). Außerdem bietet dieser abendliche MOA-Launch weitere Highlights, so zum Beispiel eine Ausstellung der Interviews, ausgewählte Arbeiten der interviewten Künstler_Innen und ein SpecialMOAdrink in Regenbogenoptik. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Harun Farocki: Nicht löschbares Feuer, 1969. Übertragung des Films in eine Ausstellung – Eröffnung am 03.07.2015

Ausstellung:  04.07. – 19.07.2015
Eröffnung:     Fr, 03.07.2015 | 19 Uhr

Wie setzen sich Künstler heute mit dem Verhältnis zwischen Einzelperson und Gesellschaft und der Betrachtung des Einzelnen innerhalb eines Systems auseinander? Welche politischen und gesellschaftlichen Ereignisse sind relevant? Und vor allem: Wie lässt sich ein Film in eine Ausstellung übersetzen?
Grundgedanke der Ausstellung ist es, Farockis soziopolitische Thematik in den Kontext zu zeitgenössischen Arbeiten zu stellen.

Ein Ausstellungsprojekt von Studierenden des Kunsthistorischen Instituts der Universität zu Köln

Temporary Gallery
Zentrum für zeitgenössische Kunst
Mauritiuswall 35 | 50676 Köln

Nähere Infomrationen: www.temporarygallery.org

L. Fritz Gruber Preis – Preisverleihung

Einladungspostkarte_Preisverleihung_LFritzGruberPreis

Es ist so weit:
Die Preisträger des diesjährigen L. Fritz Gruber Preises Wettbewerbes wurden ermittelt. Am 3. Juli ist die Preisverleihung.

Zeit: Freitag, 3. Juli 2015 um 17 Uhr
Ort: Neuer Senatssaal, Hauptgebäude der Universität zu Köln

Zur Preisverleihung lädt die Universität zu Köln ALLE herzlich ein: Teilnehmer und Teilnehmerinnen, Fotografen/Fotografinnen, Fotobegeisterte, Studierende, Gasthörer_innen, Mitarbeiter_innen, Angehörige und Freunde der Universität.

Die Universität zu Köln und die Jury bedanken sich herzlich bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen für die vielen interessanten fotografischen Umsetzungen des Themas „Ich und Andere im Kosmos der Universität“.

Gastvortrag von Sam Hopkins am 25.06.2015

Do, 25.06.2015
12:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B |
R 241 | Gronewaldstraße 2 | Köln
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Mashup the Archive

If we understand the archive as a repository of knowledge, then issues of who can access this knowledge and how they produce it become very significant.

Mashup the Archive is a project based at the Iwalewahaus, which has an archive of art, mainly from African countries and is located in Bayreuth, Germany. The project explores issues of access to, and narration of, this archive, working with a series of artist residencies and exploring practice-driven research. Mashup is understood here as curatorial intention,  artistic praxis and emerging sensibility.
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