Artist in Residence

Artist in Residence

Artist in Residence an der HumFak – Institut für Kunst+Kunsttheorie

Seit 2012 realisieren Künstler_innen im Format „Artist in Residence“ künstlerische Arbeiten im Foyer der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Am Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 19 Uhr stellt Artist in Residence Teilnehmerin Ingrid Roscheck ihre künstlerische Befragung „Arbeitsplatz: Fakultät“ vor. Ingrid Roscheck schreibt dazu:

„Für mein Projekt als Artist-in-Residence entwerfe und baue ich einen „Kunstkammer“-RegalSchrank, der sich in zeitgenössischer Form an den barocken Wunderkammer-Ensembles anlehnt, die mit dem Anspruch eingerichtet wurden, einen universalen Zusammenhang aller „Dinge“ zu vermitteln: sozusagen eine museale Sicht auf die Welt, ihre Erscheinungen und unsere Erfindungen. Es entsteht eine “mobile” Schrankwand, deren einzelne Abteilungen, Fächer, … mit bildhauerischen Arbeiten, Zeichnungen, digitalen Arbeiten (Fotografie, Animationsfilm) „bestückt” werden. Die Arbeit soll im Foyer so wirken, als wäre sie “schon immer dort gewesen”. Die Regalwand kann auch als Arbeitsplatz genutzt werden: es wird ein “Schreibtisch” eingebaut…“

In diese Skulptur werden Arbeiten von den Studierenden Constantin Abt, Stefan Heithorst, Isabelle Holtkamp integriert.

Wir freuen uns auf alle Kolleginnen und Kollegen und die Studierenden zur Eröffnung der mobilen Kunstkammer – Mittwoch, den 28.01.2015 um 19 Uhr!

Die Installation ist noch bis 31.07.2015 zu sehen. Den ausführlichen Pressetext finden Sie hier.

Heidi Helmhold und Silke Leverkühne

Artist in Res.

collaborative studio project

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Springschool 26.05. – 29.05.2015
5 Workshops | 5 Gastdozenten 
2 Seminare in 4 Tagen für 6 CP’s

Das collaborative studio project widmet sich den für die künstlerisch-­mediale Praxis und ästhetische Forschung im 21. Jahrhundert not­wendigen Basiskompetenzen in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia. Ziel des Projektes ist es, Studierende dazu zu befähigen, mit verschiedenen Techniken operieren und selbstgestellten Fragen mit den entsprechenden Werkzeugen nachgehen zu können.

Forschendes Entwerfen | Soundcomposing | Kuration | 
Illustration & Animation | Design Research
Das collaborative studio project startet in der Pfingstwoche 2015 mit einer springschool. Fünf Gastworkshops von Produzierenden der verschiedenen Fachrichtungen der Mediengestaltung und Designforschung geben zu den Tutorien fachliche Einblicke in relevante professionelle Felder und ergän­zen damit die Fachkenntnisse der Institute für Kunst & Kunsttheorie und Musikpädagogik um neue Perspektiven. Die in der springschool angestoßenen Projekte münden in einer Ausstellung, die in einem Kurationsworkshop konzipiert wird. Continue reading

Öffnungszeiten offene Werkstatt im .mbr in der vorlesungsfreien Zeit

mbr_01Die offene Werkstatt im .mbr hat in der vorlesungsfreien Zeit wie folgt für Sie geöffnet:

16.02.2015 – 03.04.2015 jeden Dienstag und Mittwoch von 10:00 – 16:00 Uhr.
zusätzlich wird am Mo. 9./ Di. 10. und Mi. 11.02. geöffnet sein!

Die Kamera- und Audiotechnik kann für Ihre Projektarbeit in diesem Zeitraum immer von Dienstag bis Dienstag ausgeliehen werden.

Wir wünschen eine schöne und produktive vorlesungsfreie Zeit!

BORN WHICH WAY

Donnerstag, 22.01.2015 | 19.30 Uhr
Block B | Raum 235 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Inwiefern wird die Geschlechtsidentität des Einzelnen durch den Körper gleich mit der Geburt oder aber durch Erziehung, Medien und Erwartungen der Gesellschaft erst geschaffen? Was bedeutet Geschlecht? Was Identität? Können wir individuell bestimmen und gestalten, wer wir sind? Und wenn ja, wie?

In dieser Aufführung untersuchen Studierende der ästhetischen Erziehung und der Kunstpädagogik der Uni Köln in einzelnen Performances das Thema Geschlechtsidentität und spielen dabei mit Klischees, Vorurteilen und Möglichkeiten. Eine bunte Mischung, so vielfältig wie das Geschlecht selbst.

 

Gastvortrag von Jennifer Schubert am 14.01.2015

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Mi, 14.01.2015 | 18:00-19.30 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Jennifer Schubert. Über digitale Briefkästen, Explorations-Apps und Nachbarschaftsprojektionen – zivilgesellschaftliche Infrastrukturen in der Designforschung

Am Design Research Lab der Universität der Künste beschäftigt sich das Forschungscluster »Civic Infrastructures« mit der Gestaltung von sozio-materiellen Infrastrukturen (Ehn 2009) in urbanen Nachbarschaften. Wir, eine interdisziplinäre Gruppe aus Kommunikationswissenschaftlerinnen, Stadtsoziologen und Interaktionsdesignerinnen, erforschen soziale, politische und technologische Möglichkeiten, solche Infrastrukturen aufzubauen, die Bürgerinnen und Bürgern dazu befähigen relevante Anliegen zu adressieren.
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CfP: where the magic happens

where the magic happens
Bildung nach der Entgrenzung der Künste

Tagung in Kooperation des Instituts für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln und der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V.

11. bis 13. Juni 2015, Universität zu Köln

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik.
Mit dem postautonomen Verständnis von Kunst gehen zwei Bewegungen einher: zum einen wird im Zuge eines konsequenten Weltlichwerdens die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst destabilisiert, zum anderen vernetzen sich die Künste untereinander. Transzendentale Bezugspunkte für die traditionellen Sparten der Hochkultur gibt es nicht mehr. Nicht mehr im Ideal eurozentrischer Klassik, noch in der Reinheit des ungestörten White Cubes, Konzert- oder Theatersaals. Kunst findet statt im Global Contemporary. Im Hier und Jetzt und auf dem Boden alltagskultureller Tatsachen.
Das Tagungsvorhaben befasst sich mit den Bedingungen, Möglichkeiten und dem „magischen Potential“ der Bildung an/durch/mit den Künsten vor dem Hintergrund eines sehr deutlich erweiterten Begriffs von Kunst – fokussiert auf Performance, künstlerische Forschung und aktuelle Medienkultur. Continue reading

Gastvortrag von Sandra Schäfer am 08.01.2015

Do. 08.01.2015
12:00 Uhr
HF-Hauptgebäude | Block B | R 241 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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[Sandra Schäfer, Başakşehir: An Urban Model, 2014, videoinstallation, color, sound, video still.]

Başakşehir: An Urban Model

Im Rahmen des Seminars ‘On Location’ von Prof. Karina Nimmerfall wird am 8. Januar die Künstlerin Sandra Schäfer Ausschnitte aus ihrer Videoinstallation Başakşehir: An Urban Model präsentieren. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Die Installation beschäftigt sich anhand der Istanbuler newtown Başakşehir mit städtischer Transformation und der Rolle der neuen neoliberalen religiösen Mittelschicht. Die Installation ist in Zusammenarbeit mit der Istanbuler Journalistin Ayşe Çavdar entstanden.
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