Tag Archives: Kultur

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Continue reading

PIZZA & BIER am 16.12.2015: Renn, wenn du kannst

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PIZZA & BIER
Mi, 16.12.2015 | Einlass 19 UhrInstitut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

 Liebe Filminteressierte,

PIZZA & BIER lädt am Mittwoch, den 16.12.2015, um 19:00 Uhr in R. 2.212 (Block B) ein
und zeigt den Film “Renn wenn du kannst”.

Regie: Dietrich Brüggemann | Dauer: 112 Minuten | Einlass: 19 Uhr | Beginn: 19.30 Uhr

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Der zynische Ben sitzt im Rollstuhl und entlässt einen Zivi nach dem anderen. Bis Christian, sein neuester Zivi, durch einen Zufall die von Ben von seinem Balkon aus beobachtete und angebetete Annika kennenlernt. Der Grundstein für eine verwirrende Dreiecksgeschichte…
Wem 2012 der Film Drei Zimmer/Küche/Bad gefallen hat, der wird diesen Film desselben Regisseurs mit fast gleicher Besetzung lieben!

TRAILS – Wege nach Europa

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Eröffnung: 14.11.2015 / 18 Uhr

Im Rahmen des Seminars TRAILS // Wege nach Europa (KLIPS: 14676.0002) des Instituts für Kunst & Kunsttheorie, das sich mit Flüchtenden und Ihrer Geschichte und Gegenwart beschäftigt, wird an den zwei großen Fensterfronten des Durchgangs zwischen Block A und B (2.OG) eine lebensgroße Skizze einer möglichen zukünftigen Fensterarbeit umgesetzt. Alle Interessierten sind herzlich zur Eröffnung eingeladen und willkommen den neu geschaffenen temporären Raum für Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart zu nutzen um über Formen des reflektierten Aktivismus und Möglichkeiten der Teilhabe ins Gespräch zu kommen.

Nach eingehender Recherche zu den Herkunfts- und Zielländern, politischen Bedingungen und persönlichen Geschichten werden die Studierenden über theoriegeleitete praktische Arbeit eine bildnerische Umsetzung als Skizze auf die Glasscheiben und Raumbegrenzungen bringen. Bei der Umsetzung arbeiten die Studierenden eng mit Geflüchteten zusammen und initiieren weitere thematische Treffen und Gespräche in diesem entstanden Bereich. Der Entwurf wird dort mindestens 2 Wochen für die Öffentlichkeit ausgestellt werden. Ziel des Seminares ist es ein Raum für Austausch und Auseinandersetzung mit der politischen und gesellschaftlichen Gegenwart anzubieten und über künstlerische Mittel und Formen des reflektierten Aktivismus eine Teilhabe daran anzuregen.

Aufbau:13.-14.11.2015
Eröffnung/Event für die Öffentlichkeit: 14.11.2015 / 18 Uhr
Laufzeit: 14.11. – 06.12.2015

Mapping Herkunftsländer – Fluchtwege / Portraits, persönlichen Geschichten von Geflüchteten in Deutschland / schwarzes Brett / Vermisstenanzeigen / Kämpfe / Empowerment / Rolle der Medien am Beispiel O-Platz in Berlin / Hilfeorganisationen / Initiativen überregional und in Köln / Situationen in Herkunftsländern / während der Flucht / Rolle der sozialen Netzwerke / Bilderwirkungen

Vortrag: Tom Braun: Auf dem Weg zur Kulturschule? Mit Kunst und Kultur den Lebensort Schule gestalten

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Di, 06.05.2014 | 16:00 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Schule ist für Kinder und Jugendliche mehr als ein Ort der Qualifikation und Ausbildung – neben Familie und Peers ist sie ihr zentraler Lebensort: Denn gerade in Zeiten der Ganztagsbildung verbringen Jugendliche und Kinder hier den Großteil ihres Tages.
Durch die Sicht auf Schule als Lebensort wird auch die Frage nach der Schulqualität neu gestellt: Schule ist ein Ort vielfältiger sozialer und kultureller Praktiken, an denen alle in der Schule lernenden und arbeitenden Menschen beteiligt sind. Immer mehr Schulen beziehen daher zunehmend Möglichkeiten ästhetisch-kultureller Praxis ein, um ihre Schulkultur durch neue Handlungs- und Lernräume bewusst zu gestalten. Als Schulen mit kulturellem Profil verankern sie ästhetisch-kulturelle Praxis in allen Bereichen des Schullebens und nutzen Fragen der kulturellen Bildung für ihre Qualitätsentwicklung.

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