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Neue Mitarbeiterin am Institut: Kristina Buch

Wir freuen uns im Sommersemester 2019 Kristina Buch als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Kunsttheorie willkommen zu heissen.

Neben einem Abschluss des Studiums der Biologie (BSc Imperial College London, MSc Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) absolvierte Kristina Buch ein Kunststudium am Royal College of Art, London und wurde 2013 Meisterschülerin von Rosemarie Trockel an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie war 2012 die jüngste Teilnehmerin auf der dOCUMENTA (13) und hat ihre Arbeiten u. a. in der Bundeskunsthalle Bonn (2018), MALBA / Buenos Aires (2017), 14th Istanbul Biennial (2015), Kunsthalle Basel (2015), Index The Swedish Contemporary Art Foundation (2014), Emily Harvey Foundation NYC (2013), Manifesta9 (2012), German Embassy London (2010), Lothringer 13 Städtische Kunsthalle München (2010) gezeigt. Ihre Arbeiten sind Teil der Sammlungen wie Pinakothek der Moderne München, Museum Kunstpalast Düsseldorf und Borusan Contemporary Art Collection Istanbul.

Sie unterrichtete als Tutor an Imperial College London (2007–2011) an der Goethe Universität in Frankfurt/Main im Rahmen einer Assistenz Professur unter Carolyn Christov-Bakargiev (2013–15), als Dozentin und erste Trägerin des Next Society Professorships(Schering Stiftung) an der HGK Basel (2015–16) neben zahlreichen weiteren Vorträgen u.a. am ISCP in NYC, Max-Planck-Institut Köln, HKW Berlin, 60 Jahre Documenta Symposium, UdK Berlin, SAIC Chicago.

Sie wurde mit nationalen und internationalen Preisen und Stipendien für ihre Arbeit ausgezeichnet.

http://www.kristinabuch.net

Noch freie Plätze: Wie andere Augen anders sehen (Dozentin: Kristina Buch)

Das Seminar soll Analyse und Produktionswerkstatt zugleich sein. Wir werden eine Auswahl der zahllosen Augentypen, die sich in der Natur wiederfinden, studieren und diskutieren und diese vor dem Hintergrund ihrer jeweils ganz spezifischen Wahrnehmungsparameter reflektieren. John Berger’s “Sehen. Das Bild der Welt in der Bilderwelt” und Jacques Derridas “Das Tier, das ich also bin” werden genauso mit einbezogen, wie Exkursionen, auf denen wir uns auf das Sehen und den Blick der Anderen einlassen können.

Es werden gemeinsam praktische Übungen zum Thema entworfen und durchgeführt. Jeder Teilnehmende wird im Laufe des Semesters eine künstlerische Arbeit produzieren, die in der Gruppe diskutiert und präsentiert wird.

Beginn 03.04.2019 (zweiwöchig), 14:00 – 17:30

Raum: Labor für Kunst und Forschung, Dürener Str. 89, City Passagen.

Interessierte Studierende sind herzlich eingeladen, sich anzumelden und zur ersten Sitzung zu erscheinen!

FORUM am 23.01.2019: Visionen von Studium und Lehre an unserem Institut

Mi, 23.01.2019 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | THEATER
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Zusammen mit den Fachschaften der Studiengänge Kunst, Ästhetische Erziehung und Intermedia lädt das Institut für Kunst & Kunsttheorie zum ersten FORUM ein.
Im Rahmen eines informellen Zusammentreffens aller Beteiligten des Instituts sollen relevante Themen aus Studium und Lehre diskutiert und verhandelt werden.

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Gastvortrag von Marco Rüth, Nicolas Seiffert & Daniel Zimmermann am 22.01.2019: Das menschliche Blickverhalten: Über Geschlechterunterschiede unter natürlichen Bedingungen und mobiles Eye-Tracking

Ringvorlesung Master Intermedia Di, 22.01.2019 | 18:00 Uhr Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | .theater R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln Ein funktionierendes visuelles System ermöglicht für viele Menschen die wichtigste Sinnesmodalität, das Sehen. Denn einerseits nehmen visuelle Wahrnehmungen eine zentrale Rolle dabei ein, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen und mit ihr interagieren. Andererseits besitzen visuelle Wahrnehmungen auch eine wichtige Funktion zur Handlungsvorbereitung und Informationsverarbeitung. Die Selektion bestimmter Reize geschieht mittels verschiedener kognitiver Prozesse und führt zur sogenannten selektiven Aufmerksamkeit. So betrachten Menschen oft jene Reize, die für sie von besonderem Interesse sind. Continue reading

Ausstellung: Dear Algorithm

OPENING
Do, 13.12. // ab 18h // Labor für Kunst und Forschung 

City Passagen, 1.Etage // Dürener Str. 89, 50931 Köln

ON DISPLAY
13.12. – 15.12.2018
DEAR ALGORITHM ist eine von Studierenden des Institut für Kunst & Kunsttheorie initiierte und realisierte Ausstellung. Die gezeigten Arbeiten entstanden im vergangenen Sommersemester im Seminar Plastic Universal mit dem New Yorker Künstler Artie Vierkant . 

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Gastkünstlervortrag von Frauke Dannert: Collage als Prinzip

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 06.12.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Ausstellungsansicht, Frauke Dannert COLLAGE, Kunstmuseum Luzern 2016

In Ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Frauke Dannert mit dem Erleben von Raum, dem physischen Prozess des De- und Rekonstruieren und der Illusion von Räumlichkeit.
Frauke Dannerts zentrales Medium ist die Collage. In ihren Installationen (Projektionen, Wand- und Bodenarbeiten) überführt sie die fotografischen Elemente zurück in einen erlebaren Raum.

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Gastkünstlervortrag von Gabriele Horndasch: S Letter

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 22.11.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Gabriele Horndasch ist Bildhauerin, die sich zwischen den Disziplinen bewegt. Sie lebt in Düsseldorf und hat in den letzten Jahren längere Arbeitsaufenthalte in Frankreich, Südkorea, Polen und den Niederlanden verbracht.
Ein durchgängiges Element ihrer Arbeit ist die Schrift: Buchstaben, Wörter, Sätze, die wir bei ihr in völlig neuen Sinnzusammenhängen erleben. „Horndaschs Kunst setzt dort an, wo unsere Alltagswirklichkeit unser Denken und Verhalten mit den Zeichen der Sprache fest im Griff zu haben scheint. Der sinnvollen Inhaltlichkeit unserer geschriebenen Sprache rückt sie […] zu Leibe…  „Raub im Schatten/ Wo Sperber vor Vergnügen/ rosa Kirschen nippen“, heißt es da.
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Lecture from Aneta Rostkowska: Potential Landscape. Towards Slow Curating

Tue, 13.11.2018
4 P.M.
Labor für Kunst und Forschung
City Passagen, 1. Etage, Dürener Str. 89

“Potential Landscape” is a title of an Interview with the fictitious curator Hortensja Kowalik, conducted in the year 2067. During the interview the curator reveals how a single artwork presented a considerable challenge to her imagination and, in consequence, changed her life. She talks about limits of our imagination, ways of expanding it through art and how it is to dedicate almost the whole life to the understanding of one artwork — an opposite of what we experience today with very quick, fleeting and superficial experiences of art. During her talk Aneta Rostkowska will use the interview as an introduction to her curatorial and artistic practice in which experimental storytelling meets politics, ‘gonzo journalism’ and botany.

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Gastvortrag von Patrick Honecker am 13.11.2018: Hast Du das schon getwittert? Wie die Digitalisierung das Berufsfeld ‚Wissenschaftskommunikation‘ verändert

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 13.11.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Bild © Taimas Ahangari

Im Medienwandel der letzten Jahre hat die Bedeutung der sozialen Medien für die Organisationskommunikation deutlich zugenommen. Standen bisher vor allem absenderzentrierte Formen der Kommunikation im Vordergrund, hat sich durch das Aufkommen der sozialen Medien die Möglichkeit zum direkten Dialog und umfangreicher Interaktion mit verschiedenen Ziel- und Anspruchsgruppen entwickelt. Continue reading

Gastvortrag von Johannes Lierfeld am 06.11.2018: Das Kontrollproblem von künstlicher Intelligenz als ethische Herausforderung

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 06.11.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Die Menschheit steht im Zeitalter der Digitalisierung vor epochalen Herausforderungen. Insbesondere das komplexe Feld der künstlichen Intelligenz ist hierbei von prominenter Bedeutung, denn Optimisten versprechen sich von KI die Lösung aller Probleme, während Skeptiker die Auslöschung oder Unterjochung durch hochentwickelte künstliche Agenten befürchten. Continue reading