Tag Archives: Ästhetische Bildung

Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_IIBewerbungsfrist für das SoSe 2017: 22. Februar 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung. Studienrelevanten und am Gesamtprojekt AEiT orientierten Interessensschwerpunkten wird praktisch und/oder theoretisch, analog und/oder digital, mit künstlerischen und/oder wissenschaftlichen Mitteln individuell erfindend nachgegangen. Continue reading

Lichttechnik im .aeb Raum

Unbenannt

Einweisungstermine im Wintersemester 2016/17

Wer die neue Lichttechnik im .aeb Raum nutzen möchte, muss an einer Einweisung in die Lichttechnik teilnehmen.

Montag den 05. Dezember 2016, 10-12 Uhr

Montag den 23. Januar 2017, 10-12 Uhr

In dem Doodle könnt ihr euch eintragen, damit seid ihr angemeldet.

http://doodle.com/poll/aq9e24wpxuhnsfn8

Fachtagung zum Lernbereich Ästhetische Erziehung und Bildung

Fachtagung
Fr, 28.10.2016 | 09:30 – 16:00 Uhr
Humanwissenschaftliche Fakultät
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln
Link zum Tagungsprogramm

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Fachtagung zum Lernbereich Ästhetische Erziehung und Bildung:
Vom Studium in den Vorbereitungsdienst Potentiale und Herausforderungen

Link zum Tagungsprogramm

Im Sommer schließen die ersten Studierenden des Studiengangs „Lernbereich Ästhetische Erziehung und Bildung“ an der Universität zu Köln ihr Masterstudium ab. Die meisten von ihnen werden im Herbst 2016 ihren Vorbereitungsdienst antreten und können dann zwischen einer Ausbildung im Fachseminar Kunst oder Musik wählen. Aufgrund des multidisziplinär ausgerichteten Curriculums des Lernbereichs (https://www.hf.uni-koeln.de/30338) unterscheiden sich die Voraussetzungen der Absolvent*innen im Lernbereich jedoch erheblich von denen der Lehramtsanwärter*innen in den beiden Fachseminaren: Die Studierenden bringen zwar umfassende Kompetenzen in den Bereichen Bewegung, Kunst, Musik, Performance und Theater mit, jedoch ohne die langjährige und intensive fachliche Vertiefung in einem der Fächer.

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Forschungskollegiat*in werden – jetzt bewerben!

OpenCall_II

Bewerbungsfrist zur Teilnahme im WiSe 2016/17: 1. Juli 2016

Das Forschungskolleg AEiT.lab  ist eine im Rahmen des Projekts AEiT transdisziplinär ausgerichtete Plattform zur Förderung aktueller Formen forschenden Lernens im Netzwerk zwischen Lehrenden, Studierenden, Alltagsexpert*innen und potentiellen Projektpartner*innen aus Kunst-, Kultur- und Bildungseinrichtungen in Köln und Umgebung.

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the transition begins

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Kick-Off 
Arts Education in Transition
Mi, 18.11.2015 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum (R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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meta.001-300x278 AEiT ist ein transdisziplinäres Projekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie (Humanwissenschaftliche Fakultät) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater (Philosophische Fakultät). Ziel ist das Studium an den Schnittstellen von Kunst , Wissenschaft und Schule zu professionalisieren und vor dem Hintergund der sich mit Globalisierung und Digitalisation wandelnden Rahmenbedingungen von Welt weiter zu denken.

be the face of transition 

Partizipationsmöglichkeiten für Studierende in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung, Intermedia und Medienkulturwissenschaft:
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Ausstellungsprojekt „Kommunikation im Tunnel”

Wer wird warum als „fremd” bezeichnet? Und wodurch wird jemand als „anders” wahrgenommen? Woran wird etwas zum „Unterschied“ und wie kann über körperliche und geistige Barrieren sowie über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg kommuniziert werden?

Hervorgegangen aus dem Seminar “Hi there?! Künstlerisch- und ethnologisch-forschende Zugänge zur Kommunikation mit dem “Anderen” von Antje Breitkopf und Julia Ziegenbein findet im Rahmen der mehrtägigen Düsseldorfer Veranstaltungsreihe „Kommunikation im Tunnel” die Ausstellung der Semesterarbeiten von sieben Kölner Studierenden der Kunstpädagogik, Ästhetischen Erziehung und Intermedia in den Räumlichkeiten des Ausstellungshauses KIT statt!

27.09. bis 01.10.2014

Vernissage am Samstag, 27. September 2014, 19h

KIT – Kunst im Tunnel, Mannesmannufer 1b, 40213 Düsseldorf

http://kommunikation-im-tunnel.de/

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Link

Workshops

Speziell für die Geschichte der Arbeitsmigration lässt sich sagen, dass kaum ein Bereich derartig von Beginn an visuell im gesellschaftlichen Diskurs präsent war wiedas Thema Migration, dieses gewann in diesem überhaupt seinen Begriff und seine Gestalt. Für Deutschland kann man auf das Foto von Armando Sá Rodriguez hinweisen, des sogenannten 1.000.000 Einwanderers, der 1964 am Köln-Deutzer Bahnhof mit einem Moped als Willkommensgeschenk begrüßt wurde. „Das Boot ist voll“ skizziert sehr bildlich eine andere Darstellungsweise von Migration, die durch die beliebte Verwendung als Begleitbild von Berichterstattungen durch die Presse bekannt ist.

Das Medium Bild beschreibt in diesem Zusammenhang nicht nur einen Gegenstand ästhetischer Erfahrung. Es entfaltet zudem ein gesellschaftlich einflussnehmendes Potenzial, dass Diskurse nicht nur abbildet, sondern auch maßgeblich schreibt. Dieser dokumentarische aber auch diskursive Charakter des Bildes wird zunehmend auch in den Sozialwissenschaften sowie von einer visuellen Migrationsforschung aufgegriffen und soll im Zentrum der diesjährigen Summer School stehen.
Welche Bedeutung haben Bilder innerhalb einer heterogene Gesellschaft und wie kann das Potenzial dieser auch für eine inklusive Bildungsarbeit nutzbar gemacht werden? Neun Forschungsprojekte haben sich mit diesen sowie weiteren Fragen beschäftigt und präsentieren in der Summer School die gewonnenen Ergebnisse.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link: http://www.hf.uni-koeln.de/36322

Workshops

Einladung zur Idea und Rausch Projekt-Präsentation

Sinas Posterprovocative mirrormit essen spielt manMargaritasPoster

Lales PosterIpse Ich bitte Sie es war einmal

Drunkaffection Angies plakat Alltagsfreuden Allesbleibtdreckig

Über das Selbst, die Sinnlichkeit und die Zerstörung. Über den nackten Körper, Fleisch und Blut, das Mythische und dessen Einverleibung. Über Klo-Sprüche, Märchen und Masken. Über die Verbindung und deren Abbruch, die Freude im Alltag, das Neinsagen, den Blackout und den großen großen Sinn.

Studierende der Kunstpädagogik und der Ästhetischen Erziehung an der Uni Köln zeigen in Installationen, Performances und Videos, was sie bewegt.Kommt vorbei! Am Dienstag den 17. Juni um 20 Uhr – in der Humanwissenschaftlichen Fakultät / im Institut für Kunst und Kunsttheorie /Block B / Raum 235
Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Euch!

Mit Arbeiten von: Angie Maier, Annelie Sumpf, Camie Rüther, Clara Dorn, Daria Andert, Johanna Martini, Krissi Buchwald, Lale Filankesova, Margarita Justus, Maya Wendler, Sina Kastrau, Sonja Demandt

Entstanden in Zusammenarbeit mit Julia Dick in den Seminaren “Idea und Rausch”

Konferenz: The Public Commons and the Undercommons of Art, Education, and Labour

An International Conference hosted by the MA program Choreography and Performance (Gießen)

May 29 till June 1 2014

2174_facebook2One of the global tendencies that describes the current situation of the arts under the conditions of neoliberal capitalism is privatization and financialization, in which both the arts and education lose the meaning and the status of a public good. Using the pretext of austerity and strategies of neoliberal policy, the state is dismantled in its public sector, disowning the arts and education as common concerns. While, on the one hand, it goes hand in hand with the transformation of labor in post-Fordism, de-skilling and re-skilling which trains flexible subjects, and, on the other hand, it reflects the temporality and affective modes of project-based, intermittent and precarious work, this tendency plays out as a merge between art and education, leaning on art as research, or art as practice, to name a few concepts in recent debate. [continue reading at http://www.inst.uni-giessen.de/theater/de/forschung]