Category Archives: Allgemein

Abschlusspräsentation: Me, myself, and I are….? #female identity on instagram

Mo, 17.12.2018 | 18.00 Uhr | .praeb K8, Keller Heilpädagogik

 

Ich scrolle aufmerksam durch meinen feed auf Instagram, aber ok – ich meine, wer macht das nicht?! [„Eher das absolut wertige Poster, was bei ihr an der Wand hängt… oder doch der Rabattcode für ihre neue Schmuckkollektion? So schwer!“]
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Noch freie Plätze: Future Memories – Ein Archiv navigieren – Klangarchitekturen & Erinnerungslabyrinthe (Dozentin: Therese Schuleit)

In Zusammenarbeit mit regionalen Institutionen und Universitäten initiiert die Akademie der Künste der Welt/Köln 2019 ein öffentlich zugängliches digitales Archiv, das versteckte und marginalisierte Geschichte(n) Kölns und des Ruhrgebietes sammelt. Ziel des Projektes ist es, Erinnerungspraktiken in die Öffentlichkeit einzuführen und Bürger*innen zu ermutigen ihre Geschichten als „öffentliche Historiker*innen“ neu und kreativ zu begehen. Dieses digitale Archivprojekt “loading.cologne” ist als kulturelles Gedächtnis für Köln und NRW
angelegt: ein Open-Access-Portal für persönliche und öffentliche Audio- und Videodateien, Dokumente und Grafiken, bei dem jede*r eingeladen ist zu partizipieren.

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Ausstellung: Dear Algorithm

OPENING
Do, 13.12. // ab 18h // Labor für Kunst und Forschung 

City Passagen, 1.Etage // Dürener Str. 89, 50931 Köln

ON DISPLAY
13.12. – 15.12.2018
DEAR ALGORITHM ist eine von Studierenden des Institut für Kunst & Kunsttheorie initiierte und realisierte Ausstellung. Die gezeigten Arbeiten entstanden im vergangenen Sommersemester im Seminar Plastic Universal mit dem New Yorker Künstler Artie Vierkant . 

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Queering Media Culture & Arts Education: Workshop II zum Thema MEMORIES

_die Blaue Distanz, Power of Place, Workshop@Institut für Kunst & Kunsttheorie, 2018, Bild: Nada Schroer

Der Workshop “Future” (2.-3.11.) hat Zukunftsentwürfe in Kunst, kuratorischer Praxis und Wissenschaft aus queer-feministischer und postkolonialer Perspektive in den Blick genommen. Gemeinsam mit den Gästen Meine Wunschdomain, Nuray Demir & Michael Annoff, XenoEntitiesNetwork, die Blaue Distanz und Denis Maksimov wurde im Rahmen von interaktiven Performances, Talks, Workshops und performativen Lesegruppen diskutiert und verhandelt, wie zukünftiges kollektives Kommunizieren, Imaginieren und Handeln gemeinsam ausgestaltet werden kann.

Der zweite Workshop “Memories” (7.-8.12.) widmet sich unterschiedlichen Zugängen zu queeren, alternativen Archiven (auch im Sinne eines Living Archive) an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Continue reading

Abend zur persönlichen Ästhetisierung #6

Gemeinsam mit euch wollen wir in den nächsten bzw. sechsten Abend zur persönlichen Ästhetisierung starten! Am 6.12. wollen wir ins Schauspiel Köln am Offenbachplatz. Dort läuft gerade “Concord Floral” an, die neuste Inszenierung von Bassam Ghazi, den der ein oder die andere vielleicht schon durch das Import Export Kollektiv wahrgenommen hat. Das Besondere: Concord Floral wurde von 10 Jugendlichen aus Chorweiler einstudiert und beschäftigt sich mit Tod und Leben, Freundschaft und Gewissen Continue reading

Gastvortrag von Olga Holzschuh am 11.12.2018: like me

Ringvorlesung Master Intermedia
Di, 11.12.2018 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | .theater
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

Olga Holzschuh, liquid heart, Close Up of a 4min Videoloop, 2017, Modelcredit: Miriam J. Carranza

Der über den Display gebeugte Körper ist wohl eines der eingängigsten Motive, in welchem ein spezifisch zeitgenössisches Verhältnis von Technologien und ihren Nutzer*innen zum Ausdruck kommt. Solche paradigmatischen Posen und Gesten des alltäglichen Umgangs mit sogenannten Nahkörpertechnologien macht die Künstlerin Olga Holzschuh zum Gegenstand ihrer künstlerischen Untersuchung. Ausgehend von der Vorstellung ihrer aktuellen Projekte „/the anger belongs to the gods“, „analysis on distance“ und „liquid heart“ richtet Holzschuh den Fokus ihres Vortrags ”like me” auf die enge Beziehung zwischen digitaler Technologie und der sich verändernden Wahrnehmung von Wirklichkeit und ihrer (Ent-)Materialisierung. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die technologischen Bedingungen auf unser Denken, Handeln und Fühlen auswirken und in bestimmten Bildästhetiken manifestieren. Dabei arbeitet sie meist raumübergreifend und lässt in ihren Installationen Fotografie, Video, Zeichnungen und performative Elemente aufeinander treffen. Im Vortragsgespräch wird sie auf ihre künstlerischen Strategien und bildgebenden Verfahren eingehen.

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Gastkünstlervortrag von Frauke Dannert: Collage als Prinzip

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Donnerstag 06.12.2018 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät | Institut für Kunst & Kunsttheorie

Ausstellungsansicht, Frauke Dannert COLLAGE, Kunstmuseum Luzern 2016

In Ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Frauke Dannert mit dem Erleben von Raum, dem physischen Prozess des De- und Rekonstruieren und der Illusion von Räumlichkeit.
Frauke Dannerts zentrales Medium ist die Collage. In ihren Installationen (Projektionen, Wand- und Bodenarbeiten) überführt sie die fotografischen Elemente zurück in einen erlebaren Raum.

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Art & Algorithms #3: Martina Leeker: Open your Body for Big Data. Lecture-Performance und Kommentar

Donnerstag, 13.12.2018 | 18.30-21.00 Uhr
NRW-Forum Düsseldorf
Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

(aus Norma C., Open your Body, Bild: Performance Epizoo (1994) von Marcel.lí Antúnez Roca)

Am 13. Dezember 2018 laden wir zum dritten Abend der Veranstaltungsreihe Art & Algorithms ein. Wir haben die Künstlerin Martina Leeker zu Gast, die eine Lecture-Performance mit anschließendem Kommentar präsentieren und zusammen mit Dawid Kasprowicz (Universität Aachen) und Lorena Jaume-Palasí (The Ethical Tech Society, Berlin) diskutieren wird. Es moderiert: Kristin Klein (Universität zu Köln).

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Gastvortrag von Dr. Anne Klein am 10.12.2018: Inklusive Bildung und Disability Studies/History

Forschungsperspektiven der Ästhetischen Erziehung und deren Bezugsdisziplinen
Mo, 10.12.18, 16:00-17:30 Uhr
Humanwissenschaftliche Fakultät | Gronewaldstraße 2 | 50931 Köln
Block A | 2. Stock, Hörsaal 122

Unser gesellschaftliches Wissen über „Behinderung“ basiert auf unhinterfragten Vorannahmen; der „klinische Blick“ ist ein Beispiel für solche Kategorisierungsweisen. Inklusive Bildung wird zwar angestrebt, aber nicht wirklich umgesetzt. Die Disability Studies/History setzen sich kritisch mit der historisch gewachsenen „Normalität“ auseinander mit dem Ziel, Diskurse und Praktiken der „Behinderung“ zu identifizieren und zu verändern.

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