CLAIMING COMMON SPACES

In Alltag, Politik und Kunst ist das Digitale so allgegenwärtig wie unsichtbar. Staatliche Kontrolle, die Monopole der großen Plattformen und das Versprechen der Partizipation – das digitale Leben ist umstritten und umkämpft wie lange nicht. Vor dem Hintergrund dieser Ambivalenz lädt CLAIMING COMMON SPACES II ein, die Möglichkeiten zur Aneignung digitaler Praktiken zu erkunden und die Zukunft gemeinschaftlicher Räume zu entwerfen. Wie lässt sich das Digitale als gemeinsames Wirkungsfeld für künstlerische Arbeit und ihre Kontexte gestalten und beanspruchen? Workshops, Vorträge, Diskussionen und Performances beleuchten die Interaktion von menschlichen und technischen Körpern, die algorithmische Verwertung von Datenspuren in der Stadt, die Zukunft öffentlicher Infrastrukturen und Institutionen. Wo liegen die Chancen, unseren digitalen Alltag mitzugestalten?

Im Bühnenprogramm sind Gob Squad, Eric Minh Cuong Castaing und Swoosh Lieu, aber auch die NRW-Gruppe pulk fiktion vertreten. Darüber hinaus beleuchten Workshops, Vorträge und Diskussionen, die alle kostenlos sind, die algorithmische Verwertung von Datenspuren in der Stadt, die Zukunft öffentlicher Infrastrukturen und Institutionen und die Interaktion von menschlichen und technischen Körper.Eine Veranstaltung vom Bündnis internationaler Produktionshäuser

Alle Infos zum Programm finden sich hier

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