Monthly Archives: April 2019

Gastvortrag von Ludwig Gehlen: Man muss es wollen! Kultur führt zur Teilgabe. Das inklusive Kulturprofil der Anna-Freud-Schule

Saloon Arts Education
Mi, 15.05.2019 | 18:00 Uhr
Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | THEATER
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

„MAN MUSS ES WOLLEN! An der LVR-Anna-Freud-Schule wird es gewollt, ein inklusives Kulturprofil zu realisieren“, so beginnt die Bewerbungsschrift im Wettbewerb von Kinder zum Olymp 2016.

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Ausstellung »Never AFK« im NRW-Forum Düsseldorf

10.-12.05.2019 // NRW-Forum Düsseldorf

Die Ausstellung Never AFK umfasst Beiträge von zwölf Künstler*innen, die mit ihren Arbeiten auf das Phänomen der post-digitalen Liveness Bezug nehmen. Das Akronym AFK (Away from Keyboard), ein Ausdruck aus dem Gamer-Jargon, verweist auf die Unverfügbarkeit der Spieler*innen und die Unterbrechung des Spiels beim Online Gaming. Doch was bedeuten Liveness und Unverfügbarkeit im gegenwärtigen Kontext? Continue reading

»Always On. Livestreaming und Spielkultur« im NRW-Forum Düsseldorf

10.-11.05.2019 // NRW-Forum Düsseldorf

Die Veranstaltung ‘Always On. Livestreaming und Spielkultur’ geht Fragen nach, die durch Livestreaming als neue Form der Gleichzeitigkeit und Partizipationskultur entstehen. Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Streamer*innen sprechen in einer interdisziplinären Panel-Diskussion über die Möglichkeiten und Herausforderungen des neuen Phänomens. Begleitet und gerahmt wird die Diskussion durch verschiedene partizipative Angebote und Workshops. Die Besucher*innen sind eingeladen, selbst in die Rolle der/des Streamer*in zu schlüpfen und ihr ‘Spiel’ mit der Welt zu teilen. 

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Save the Date: Tagung »Mikroformate. Mediale Kleinstformate zwischen (Re-)Produktion und Wahrnehmung« vom 27-29.6.19 an der Universität zu Köln

Die Tagung beschäftigt sich mit ästhetischen Formen der Verkürzung und Verdichtung, wie sie sich in den aktuellen Rezeptionspraktiken der Medienkultur (aber nicht nur da) beobachten lassen. Die kurze Form, wie sie beispielsweise schon Roland Barthes im Medium der Schrift reflektierte, ist in den vergangenen Jahren in den Kultur- und Medienwissenschaften extensiv für andere mediale Formate diskutiert worden. Wir wollen an diesen Diskurs anknüpfen und dabei gleichsam den Fokus verschieben, indem wir neben kurzen Mikroformaten vor allem auch die ästhetischen „Mikropraktiken“ der Rezipient*innen in den Blick nehmen. Continue reading

Gastvortrag von Holger Schramm: Musik in der deutschen Fernsehwerbung

Ringvorlesung Master Intermedia Di, 07.05.2019 | 18:00 Uhr Institut für Kunst & Kunsttheorie | Block B | THEATER R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln Musik ist zu einem nicht mehr wegzudenkenden Element von Werbung in audiovisuellen Medien geworden. Welchen Stellenwert hat sie aktuell in der deutschen Fernsehwerbung? Welche Funktionen erfüllt Musik für die TV-Werbung und welche Formen nimmt sie an? Wie wirkt sie und welche Rolle spielt dabei der sogenannte ‘Musical Fit’, also die Passung zwischen Werbespot und Musik? Diese Fragen werden im Vortrag beantwortet. Continue reading

Gastkünstlervortrag von Jan Kolata: »Ernste Spiele« – im Atelier des Malers

Do, 11.04.2019 | 18 Uhr
Block C | Studio R 0.319
Gronewaldstraße 2 | Universität zu Köln

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND
Zeitgenössische Positionen künstlerischer Praxis und Theorie

Wenn ich male, liegen die Bildflächen auf dem Boden. Auf die Leinwand geschüttete, dicht pigmentierte Malfarbe und deren Manipulation mit unterschiedlichen, meist aus dem Baumarkt stammenden Geräten (Putzrakel, Fensterwischer, Mikrofasertücher, Flächenstreicher) bilden das Amalgam, aus dem allmählich das Bild erfunden und geformt wird. Nicht die vorgefasste Idee, sondern das bedenkende Handeln mit dem Material führt – wenn es gelingt – in einem vielschichtigen Prozess zum Bild. Den Kairos, den glücklichen Moment, zu erkennen und zu ergreifen, wenn zwischen gewolltem Akt und Zufall sich blitzartig das Bild zeigt – das ist die Aufgabe. (Jan Kolata)

Jan Kolata
1949 geboren in Immenstadt / Allgäu
1970 bis 1977 Kunstakademie Düsseldorf
1975 Meisterschüler von Erich Reusch
2006 bis 2016 Professur für Malerei an der TU Dortmund

Abend zur persönlichen Ästhetisierung #7

Die Fachschaft Ästhetische Erziehung lädt zum “Abend zur persönlichen Ästhetisierung #7” ein! Am DO, 25.04. um 20h besuchen wir gemeinsam das mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnete Stück “Clockwork Orange” im Thater der Keller. ERSTSEMESTER*INNEN haben FREIEN EINTRITT (auch Erstis im Master). 
Für alle, die sich bis zum 10.04. bei uns (verbindlich) anmelden, können wir einen Gruppenpreis von 9,50€ organisieren. Ihr könnt natürlich auch an dem Abend spontan dazukommen, dann kosten die Karten allerdings 13€. Anmeldung über Facebook (https://www.facebook.com/aesthetischeerziehung/) oder per Mail an: fs-aee@uni-koeln.de
Hier geht´s zur Veranstaltung:https://www.facebook.com/events/624971307943898/

Mallehrer*in gesucht

Du bist Mallehrer*in? Du bist der Ansicht, dass es beim Malen keine Fehler, sondern nur „happy little accidents“ gibt? Und Du beherrschst die Techniken des einzigartigen Bob Ross? Perfekt! 

Für eine Veranstaltung im NRW-Forum Düsseldorf zum Thema Livestreaming und Spielkultur suchen wir derzeit nach einer begabten, humorvollen und idealerweise etwas selbstironischen Lehrkraft, die Lust hätte, einen Mal-Workshop im Stile deseinzigartigen und legendären Bob Ross für Jung und Alt anzubieten. 

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Tutorien Mediengestaltung – jetzt bei ILIAS anmelden!

Das Institut für Kunst & Kunsttheorie bietet im Sommersemester 2019 wieder zahlreiche Tutorien zu den folgenden Bereichen der Mediengestaltung an: 3D-Animation mit 3D-Druck, Arduino/MicroController, Audioproduktion, Bildbearbeitung, Digitalfotografie, Fotolabor und Analogfotografie, Layout, Kameraarbeit (Video), Videoschnitt, Portfolio- und Web-Tools. Hier geht es zu den Infos und zur Anmeldung: kunst.uni-koeln.de/tutorien

BESPIEL MAL BOCHUM! am 5.-7. April 2019

Wenn Schule ihr gewöhnliches Handlungsfeld verlässt, wenn Theatermachende das Schauspielhaus verlassen, wenn Studierende sich außerhalb der Uni engagieren und alle gemeinsam ein Festival planen, dann kann viel passieren! Es ist soweit: Das Festival Bespiel mal Bochum! geht an den Start! Ein Schuljahr lang war das Junge Schauspielhaus aktiv in drei Bochumer Schulen. Stadtpläne wurden ausgebreitet, Fakten gegoogelt, Kontakte geknüpft und das kreative Potenzial vor Ort erforscht. In Kooperation mit Bewohner*innen und Geschäftsleuten sind neun verschiedene Miniatur-Aktionen entstanden, die nun an drei Nachmittagen hintereinander präsentiert werden.

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