Monthly Archives: May 2014

Konferenz: The Public Commons and the Undercommons of Art, Education, and Labour

An International Conference hosted by the MA program Choreography and Performance (Gießen)

May 29 till June 1 2014

2174_facebook2One of the global tendencies that describes the current situation of the arts under the conditions of neoliberal capitalism is privatization and financialization, in which both the arts and education lose the meaning and the status of a public good. Using the pretext of austerity and strategies of neoliberal policy, the state is dismantled in its public sector, disowning the arts and education as common concerns. While, on the one hand, it goes hand in hand with the transformation of labor in post-Fordism, de-skilling and re-skilling which trains flexible subjects, and, on the other hand, it reflects the temporality and affective modes of project-based, intermittent and precarious work, this tendency plays out as a merge between art and education, leaning on art as research, or art as practice, to name a few concepts in recent debate. [continue reading at http://www.inst.uni-giessen.de/theater/de/forschung]

Tom Braun: “Auf dem Weg zur Kulturschule?”

Vortrag Tom Braun

Tom Braun (Geschäftsführer der Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung, Dachverband für kulturelle Bildung in Deutschland) begeisterte gestern mit seinem Vortrag: „Auf dem Weg zur Kulturschule? Mit Kunst und Kultur den Lebensort Schule gestalten“ den mit Publikum, bestehend aus Lehrenden und Studierenden verschiedener Disziplinen, gefüllten Medienbildungsraum.
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Vortrag: Tom Braun: Auf dem Weg zur Kulturschule? Mit Kunst und Kultur den Lebensort Schule gestalten

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Di, 06.05.2014 | 16:00 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Schule ist für Kinder und Jugendliche mehr als ein Ort der Qualifikation und Ausbildung – neben Familie und Peers ist sie ihr zentraler Lebensort: Denn gerade in Zeiten der Ganztagsbildung verbringen Jugendliche und Kinder hier den Großteil ihres Tages.
Durch die Sicht auf Schule als Lebensort wird auch die Frage nach der Schulqualität neu gestellt: Schule ist ein Ort vielfältiger sozialer und kultureller Praktiken, an denen alle in der Schule lernenden und arbeitenden Menschen beteiligt sind. Immer mehr Schulen beziehen daher zunehmend Möglichkeiten ästhetisch-kultureller Praxis ein, um ihre Schulkultur durch neue Handlungs- und Lernräume bewusst zu gestalten. Als Schulen mit kulturellem Profil verankern sie ästhetisch-kulturelle Praxis in allen Bereichen des Schullebens und nutzen Fragen der kulturellen Bildung für ihre Qualitätsentwicklung.

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